AFX beschleunigt globale Expansion mit Branchenveteran Ken C als Leiter für Wachstum

14.06.2026

ROAD TOWN, Britische Jungferninseln, 14. Juni 2026 /PRNewswire/ -- AFX, eine leistungsstarke souveräne L1, die speziell für dezentrale Derivate entwickelt wurde, gab bekannt, dass Branchenveteran Ken C bei dem Protokoll die Position des Leiters für Wachstum übernommen hat. Damit bekräftigt AFX sein Bestreben, sein globales Handelsökosystem auszubauen und die Nutzung von Infrastruktur für Derivate auf der Blockchain zu beschleunigen.

AFX Accelerates Global Expansion with Industry Veteran Ken C Leading Growth

Ken verfügt über mehr als neun Jahre Erfahrung in den Bereichen traditionelle Finanzwirtschaft, Web3 und aufkommende KI-Technologien. Er begann seine Karriere mit der Leitung digitaler Produktinitiativen bei HSBC und der DBS Bank, bevor er in die Kryptowährungsbranche wechselte, wo er Führungspositionen bei OKX, Animoca Brands und verschiedenen Start-ups bekleidete. Seine Erfahrung umfasst Ökosystemwachstum, Geschäftsentwicklung, Produktstrategie und KI-gestützte Innovation.

Kens Einstieg bei AFX erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, nachdem das Protokoll sein Hauptnetz erfolgreich gestartet hat und sein dezentrales Derivate-Ökosystem weiter ausbaut.

„Da die Infrastruktur für den Handel auf der Blockchain immer ausgereifter wird, gehen wir davon aus, dass die nächste Nutzungswelle von Handelsteilnehmern ausgehen wird, die sowohl Performance als auch Souveränität suchen", sagte Ken C. „AFX ist einzigartig aufgestellt, um diese Lücke zu schließen, indem es Handelsinfrastruktur auf professionellem Niveau bereitstellt und zugleich Transparenz sowie Selbstverwahrung bewahrt, die kennzeichnend für die dezentrale Finanzwelt sind. Ich freue mich darauf, dazu beizutragen, diese Vision einem weltweiten Publikum näherzubringen." Ich freue mich darauf, dazu beizutragen, diese Vision einem weltweiten Publikum näherzubringen."

Als Leiter für Wachstum wird Ken die weltweite Gewinnung von Handelsteilnehmern, den Aufbau von Ökosystempartnerschaften, den Ausbau der Nutzergemeinschaft sowie strategische Initiativen zur Geschäftsentwicklung leiten. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Gewinnung professioneller Handelsteilnehmer, Marktmacher und Ökosystempartner sowie die Stärkung der Präsenz von AFX auf wichtigen globalen Märkten.

Im Gegensatz zu vielen dezentralen Handelsplattformen, die auf universellen Blockchains basieren, fungiert AFX als eigenständige Handelsebene, die speziell für Derivatemärkte konzipiert wurde. Das Protokoll vereint latenzarme Ausführung, Handelsinfrastruktur auf institutionellem Niveau und Transparenz auf der Blockchain, um eine neue Kategorie von Blockchain-Architekturen zu schaffen, die auf den Handel ausgerichtet sind.

„Wachstum im Kryptobereich basiert letztlich auf Vertrauen, Beteiligung und gemeinsamer Ausrichtung im Ökosystem", fügte Ken hinzu. „Unser Ziel lautet nicht nur, Nutzer zu gewinnen, sondern eine globale Handelsgemeinschaft aufzubauen, die aktiv an der Gestaltung der Zukunft dezentraler Märkte mitwirkt."

Diese Ankündigung spiegelt AFXs ausgeprägtes Bestreben wider, ein nachhaltiges und auf die Nutzergemeinschaft ausgerichtetes Ökosystem aufzubauen, während das Protokoll seine Produktpalette, sein Liquiditätsnetzwerk und seine weltweite Nutzerbasis weiter ausbaut.

Informationen zu AFX

AFX ist eine leistungsstarke souveräne L1, die speziell für dezentrale Derivate entwickelt wurde. Durch die Verbindung der schnellen Ausführung einer zentralisierten Börse mit der unveränderlichen Souveränität der Blockchain bietet AFX eine professionelle Perp-DEX-Umgebung, die sich durch Finalität in unter 100 ms, institutionelle Liquidität sowie unerreichte Kapitaleffizienz auszeichnet.

Die Produktverfügbarkeit variiert je nach Rechtsraum.

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Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.