TAIPEI, June 3, 2026 /PRNewswire/ -- From June 2 to 5, COMPUTEX 2026 in Taipei runs under the theme "AI Together." Longsys (301308.SZ) showcases its full-stack edge AI storage portfolio under "Edge AI Storage • Integrated Implementation," together with its high-end consumer storage brand Lexar, to optimize local LLM performance and accelerate AI ecosystem collaboration.
Global Launch: AIDIMM™ & AILPBGA™ for Edge AI Inference
AIDIMM™ delivers up to 128GB capacity, 256-bit bus, and 307.2GB/s bandwidth in a compact form factor. It resolves memory, thermal, and upgrade pain points of AI agent hosts—a single module reliably and stably runs edge LLMs with over 70 billion parameters. Dynamic voltage scaling (0.9V–1.05V) and FDVFS power tuning enable high-performance, low-power mass deployment.

AILPBGA™ is a high-bandwidth chip for compact embedded AI inference. It offers 24–64GB capacity, 307GB/s bandwidth, native LPDDR compatibility, and a 22×22mm package. Compared to cloud AI high-bandwidth memory, it balances cost and power; versus LPDDR5x, it delivers multiple times the performance without SoC redesign, shortening development cycles and reducing costs.

Hardware-Software Storage Integration for Edge AI Compute-Storage Applications
SPU™ (Storage Processing Unit) + iSA™ (Intelligence Storage Agent) integrates HLCache™ to cut DRAM usage and hardware costs. The iSA™ scheduling engine uses expert offloading, intelligent cache management, and predictive prefetch to tackle MoE LLM challenges—improving local AI inference smoothness. Live demo on AMD Ryzen AI Max+ 395: 128GB DRAM runs a 397B LLM; 64GB runs 80B/122B LLMs smoothly.
HLCache™-enabled UFS boosts DRAM scheduling efficiency, allowing mobile terminals with lower-spec memory to run 13B/20B AI models. Live comparative demos confirm a smooth experience comparable to devices with much larger DRAM—optimizing BOM costs and extending device lifespan.
High-Speed mSSD Storage Media with Integrated Thermal Management for Storage Applications
Longsys displays Gen4/Gen5 mSSD using wafer‑level SiP. Gen5 mSSD delivers 11/10 GB/s sequential, 2.2M/1.8M IOPS, up to 8TB, with VC liquid cooling for sustained peak performance. Gen4 mSSD has achieved commercial deployment with major PC OEMs.
Global Expansion and Brand Power Drive Edge AI Adoption
Lexar debuts AI‑Grade Gen5 storage based on AI Storage Core, improving edge AI efficiency while reducing DRAM needs for AI PCs, smart imaging, and robotics. Celebrating its 30th anniversary and the upcoming FIFA World Cup, Lexar launches Argentina National Football Team co‑branded PSSD/USB drives. Founded in 1996, Lexar has global reach via Costco, Best Buy, and e‑commerce platforms, bringing edge AI storage solutions to worldwide creators and edge computing.
Looking ahead, Longsys will continue leveraging its full‑stack storage foundry capabilities to deliver practical, industry‑benchmarking edge AI storage solutions.
About Longsys
Founded in 1999, Longsys (301308.SZ) is a globally leading branded semiconductor memory enterprise, integrating R&D, design, packaging and testing, manufacturing, and sales services. For more information please visit https://www.longsys.com/, and follow Longsys on LinkedIn and Facebook.
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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.