BE OPEN gibt die beiden endgültigen Gewinner des Wettbewerbs „Design Equality with Innovation" zur Unterstützung von SDG 5 bekannt

09.06.2026

LUGANO, Schweiz, 9. Juni 2026 /PRNewswire/ -- BE OPEN hat die Gewinner des Publikums- und des Gründerpreises im Rahmen von  „DESIGN EQUALITY with Innovation", bekannt gegeben – dem 7. internationalen Wettbewerb des auf die SDGs ausgerichteten Programms. Das mehrjährige Programm richtet sich an Studierende und Absolventen und soll junge Kreative dazu anregen, innovative Lösungen für eine prosperierende und nachhaltige Zukunft zu entwickeln.

Elena Baturina, Founder of BE OPEN

Der Start von unter dem Motto „Design Equality" im Jahr 2025 markierte den 30. Jahrestagder Pekinger Erklärung, die 1995 auf der Vierten Weltfrauenkonferenz von allen 189 UN-Mitgliedstaaten angenommen wurde.  Darin werden strategische Ziele und Maßnahmen zur Förderung von Frauen und zur Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter festgelegt. BE OPEN schloss sich dieser Initiative an, indem es den Wettbewerb 2025/2026 der Erreichung des SDG Nr. 5 widmete und Lösungen förderte, die die Gleichstellung der Geschlechter befürworten und vorantreiben, den Bedürfnissen von Frauen und Mädchen gerecht werden und Frauen als Innovatorinnen und Unternehmerinnen unterstützen.

Elena Baturina, Gründerin von BE OPEN, eine internationale Unternehmerin und selbst engagierte Förderin von Innovation, äußerte sich zum Abschluss des Wettbewerbs: „Seit nunmehr sieben Jahren in Folge setzt sich BE OPEN für die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung ein, indem es junge Menschen weltweit dazu ermutigt, ihre kreativen und intellektuellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, indem sie sich Herausforderungen stellen, die für die gesamte Menschheit von entscheidender Bedeutung sind. Jedes Jahr erhalten wir Hunderte von bemerkenswerten, aufschlussreichen und einfallsreichen Einsendungen. Dieser kontinuierliche Einsatz bestärkt uns in unserer Überzeugung, dass die Ausbildung und Inspiration junger Menschen der effektivste Weg zu einem wirksamen Wandel ist. Unsere Aufgabe ist es, eine Generation heranzubilden, die in der Lage ist, zukünftige Herausforderungen durch Kreativität, Wissensaustausch und Zusammenarbeit zu bewältigen."

Um dieses Engagement zu unterstützen, geht der von Elena Baturina persönlich gestiftete „Founder's Choice Prize" in Höhe von 3.000 Euro an Ellena Vianne, Tria Indah Lestari, Farida Doa Valentina und Adnan Hasyim Wibowo von der Universitas Indonesia für das „Roots Menstrual Care System". Roots ist ein nachhaltiges System zur Menstruationshygiene, das für die indigene Gemeinschaft der Orang Rimba im Bukit-Duabelas-Nationalpark auf Sumatra entwickelt wurde. Das Projekt wurde speziell für die Bedingungen im tropischen Regenwald konzipiert und verbindet biologisch abbaubare Menstruationsprodukte aus lokal gewonnenen Naturmaterialien mit von Frauen geführten Wirtschaftsmodellen und einer kulturell verankerten Gesundheitsaufklärung.

BE OPEN bedankt sich zudem bei allen, die für die Projekte gestimmt und dabei geholfen haben, die Preisträger des mit 2.000 Euro dotierten Publikumspreises zu ermitteln – Akshat Shah, Harshavi Patel und Aryaa Bhagwat, Absolventen des Centre for Environmental Planning and Technology der Universität in Indien, für ihr Projekt Samvaad Saathi: Ein Dienst, der Frauen, die als Tagelöhnerinnen im Baugewerbe arbeiten, den Zugang zu Finanzdienstleistungen ermöglicht. Samvaad Saathi bietet eine schrittweise, begleitete Unterstützung beim Aufbau der finanziellen Unabhängigkeit von Frauen: Unterstützung bei der Beschaffung der erforderlichen Unterlagen, der Eröffnung von Bankkonten, der Anmeldung bei Renten- und Sozialversicherungssystemen sowie beim Verständnis ihrer Einkommens- und Sparmöglichkeiten.

Zusätzlich zu den Geldstipendien erhalten alle Gewinner Zugang zu relevanten Bildungsangeboten und eine voll bezahlte Reise zu einer großen Veranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit, damit sie ihre Projekte Entscheidungsträgern und einem globalen Publikum präsentieren können.

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Milliardenpotenzial: Steyr Motors baut Präsenz im Markt für unbemannte Systeme aus

15.06.2026

Die österreichische Steyr Motors AG baut ihr Geschäft im Bereich autonomer Verteidigungs- und Sicherheitssysteme aus und setzt damit auf einen der am schnellsten wachsenden Segmente der Rüstungsindustrie. Nach bereits realisierten Anwendungen in unbemannten Überwasserfahrzeugen (USV) kommen die Hochleistungsmotoren des Unternehmens nun auch in modernen unbemannten Bodenfahrzeugen (Unmanned Ground Vehicles, UGV) zum Einsatz. Im Zentrum steht dabei die Plattform CORNUS des slowenischen Spezialisten RTC, die künftig mit Antriebstechnologie von Steyr Motors ausgestattet wird.

Das CORNUS-UGV ist als modulare Plattform für anspruchsvolle Einsätze in militärischen und sicherheitsrelevanten Umgebungen ausgelegt. Es lässt sich flexibel für unterschiedliche Missionen konfigurieren, darunter Aufklärungsaufgaben, Logistiktransporte in schwierigem Gelände, die mobile Energieversorgung im Feld sowie die unmittelbare Unterstützung von Einsatzkräften. In all diesen Anwendungen sind Zuverlässigkeit, Robustheit und Ausfallsicherheit zentrale Anforderungen – Bereiche, in denen Steyr Motors auf jahrzehntelange Erfahrung aus Marine-, Spezialfahrzeug- und Defense-Anwendungen verweist.

Der Schritt in den UGV-Markt erfolgt vor dem Hintergrund eines breiten Trends hin zu autonomen und unbemannten Systemen. Weltweit investieren Streitkräfte verstärkt in autonome Aufklärungsplattformen, unbemannte Logistikfahrzeuge, ferngesteuerte Schutzsysteme und maritime Robotik, um Risiken für Soldaten zu verringern und gleichzeitig die operative Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Ein jüngstes Beispiel für die wachsende Bedeutung solcher Technologien ist eine US-Rettungsaktion in der Straße von Hormus, bei der unbemannte Überwasserfahrzeuge zum Einsatz kamen und damit die Relevanz autonomer Fahrzeugplattformen unterstrichen haben.

Branchenanalysen veranschlagen das Volumen des globalen Marktes für unbemannte Systeme bis zum Jahr 2033 auf mehr als 67 Milliarden US-Dollar. Steyr Motors sieht sich als Technologiezulieferer gut positioniert, um von dieser Entwicklung zu profitieren. Das Unternehmen betont, dass das Wachstumspotenzial aus autonomen Defense-Lösungen im aktuellen Auftragsbestand erst in Ansätzen abgebildet ist. Der Einstieg in das CORNUS-Programm gilt vor diesem Hintergrund als weiterer Baustein, um die Präsenz im Zukunftsmarkt unbemannter Systeme deutlich auszubauen.