CORNEX sichert sich auf der „The Smarter E Europe" Aufträge im Umfang von 12 GWh und präsentiert sein Portfolio für verschiedene Anwendungsszenarien

26.06.2026

XIAOGAN, China, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Das auf neue Energien spezialisierte Innovationsunternehmen CORNEX New Energy hat sich auf der Messe „The smarter E Europe" vom 23. bis 25. Juni 2026 in München stark präsentiert. Dank seiner Fähigkeiten zur Skalierung und Bereitstellung von Produkten konnte das Unternehmen eine Reihe bedeutender Kooperationsvereinbarungen abschließen, wodurch sich das kumulierte Auftragsvolumen für Energiespeicher auf der Veranstaltung auf 12 GWh belief.

Auf der Messe präsentierte CORNEX ein vielseitiges Produktangebot, das auf die unterschiedlichen Marktbedürfnisse zugeschnitten ist. Im Mittelpunkt der Technologieausstellung stand der Flaggschiff-Container „M6 BESS", der für Anwendungen im Großmaßstab konzipiert wurde, bei denen hoher Wirkungsgrad und lange Lebensdauer gefragt sind. Für Anwendungen im kleineren Maßstab präsentierte CORNEX seine hochsicheren 314-Ah-, 120-Ah- und 100-Ah-Zellen für den Privathaushalt sowie seine zylindrischen Zellen mit hoher Zyklenfestigkeit, die für den wachsenden Markt der Mikromobilität optimiert sind.

Dieses Hardware-Portfolio trug zur positiven Auftragsentwicklung des Unternehmens in ganz Europa und den angrenzenden Regionen bei. Im Bereich der Großanlagen hat sich CORNEX mit IKAV, MoveOn und Cubenergy zu einer 3,4-GWh-Kooperation in Deutschland zusammengeschlossen und gleichzeitig eine strategische Vereinbarung mit der KK Group auf der Wechselstromseite geschlossen, um die Netzstabilität zu stärken. Im Rahmen der Ausweitung seiner regionalen Präsenz unterzeichnete CORNEX zudem eine wegweisende Kooperationsvereinbarung mit dem israelischen Unternehmen Orshar über ein 1,6-GWh-Projekt auf der Gleichstromseite.

Diese Dynamik setzte sich auch im Wohnungsbau und im Bereich der dezentralen Energieversorgung fort. CORNEX hat mit Sluxer einen Vertrag über die schrittweise Lieferung von 1 GWh für Osteuropa sowie eine Kooperationsvereinbarung über 1 GWh mit NKON zur Belieferung von Privat- und Gewerbekunden in ganz Europa unterzeichnet.

Um das regionale Wachstum weiter voranzutreiben, schloss CORNEX eine Partnerschaft mit InterConti über 2 GWh zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur in der Ukraine, einen Speichervertrag über 2 GWh mit Takom in Polen sowie ein Projekt über 1 GWh mit Energy Investment in Rumänien ab. Darüber hinaus wurde mit JA Solar Energy Storage eine umfassende Vereinbarung über eine globale strategische Zusammenarbeit unterzeichnet, um gemeinsam internationale Märkte zu erschließen.

Diese intensiven Partnerschaften und die Produktpräsentationen in verschiedenen Anwendungsszenarien unterstreichen die wachsende globale Präsenz von CORNEX und die aktive Rolle des Unternehmens bei der Unterstützung der laufenden Energiewende.

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.