Die Präfektur Saitama veröffentlicht ein neues Video und eine Broschüre für den internationalen Markt, um den Charme des traditionellen „SAYAMA-CHA" zu präsentieren

02.10.2026

SAITAMA, Japan, 2. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die Präfekturverwaltung von Saitama hat ein neues Werbevideo und eine Broschüre veröffentlicht, die die Vorzüge von „SAYAMA-CHA" für den internationalen Markt hervorheben. SAYAMA-CHA, der wegen seines intensiven Geschmacks und seiner milden Süße als „einer der drei besten Tees Japans" gepriesen wird, bringt der Welt einen Moment der Ruhe und Entspannung aus der Nachbarpräfektur Tokios.

Bild: https://cdn.kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M109119/202609256651/_prw_PI1fl_GK76M6Sj.jpg 

Broschüre: https://kyodonewsprwire.jp/attach/202609256651-O1-01p7LA36.pdf 

YouTube: https://youtu.be/PdXfpv2aZZM 

„Saitama Wasshoi": https://www.pref.saitama.lg.jp/saitama-wassyoi/know/en.html 

Highlights

-„Von Saitama in die Welt": Verbreitung des hochwertigen Traditionstees „SAYAMA-CHA"

Unter dem Slogan „Saitamas beste Erzeugnisse" verstärkt die Präfektur Saitama ihre weltweiten Bemühungen, um den tiefgründigen Reiz des traditionellen Grüntees SAYAMA-CHA weltweit bekannt zu machen.

-Die Geheimnisse hinter dem Geschmack: Unübertroffene Tiefe durch Temperaturschwankungen und traditionelle Techniken:

Unter den drei besten Teesorten Japans wird SAYAMA-CHA für seinen reichen Geschmack gelobt und als „SAYAMA-CHA für den Geschmack" gepriesen. Die Sayama-Hügel, 30 Kilometer vom Zentrum Tokios entfernt, weisen erhebliche Temperaturschwankungen auf: Im Sommer werden bis zu 35 Grad Celsius erreicht, im Winter sinken die Temperaturen auf fast minus 10 Grad Celsius. Dieses Klima sorgt für kräftigere Teeblätter, wodurch die frischen Triebe ein reichhaltiges Umami entwickeln können. Darüber hinaus sorgt die einzigartige Rösttechnik „Sayama-bi-ire" für ein tiefes Aroma und eine milde Süße und vervollständigt so einen SENCHA von höchster Qualität. –

-Die Leidenschaft der Bauern: Produktion aus eigenem Anbau durch Familienbetriebe, die seit Generationen bestehen

Ein weiterer Vorteil ist die Leidenschaft und das handwerkliche Können der lokalen Teebauern. Viele Teeplantagen sind Familienbetriebe, in denen ausgefeilte Techniken über Generationen hinweg weitergegeben werden. Die Bauern verwalten den gesamten Prozess – vom Anbau über die Verarbeitung bis hin zum Verkauf – und verfeinern den Geschmack ihres Tees mit jeder Ernte.

-Exquisite Achtsamkeit durch SAYAMA-CHA: Gelassenheit bis zum „letzten Tropfen"

SAYAMA-CHA ist weit mehr als nur ein Getränk. Der Prozess beginnt damit, dass sorgfältig angebaute Teeblätter in eine Teekanne gegeben und sanft mit heißem Wasser übergossen werden, das auf die ideale Temperatur von etwa 80 Grad Celsius abgekühlt wurde.

Während sich die Blätter langsam entfalten und ihr reichhaltiges Aroma die Luft erfüllt, entsteht ein Moment stiller Vorfreude. Dann entfaltet sich das Erlebnis mit jedem Schluck bis zum letzten Tropfen, reich an konzentriertem Umami. Jeder achtsame Schritt schafft Gelassenheit für herzliche Gespräche und beruhigt den modernen Geist.

-Vorstellung von SAYAMA-CHA über offizielle Medien zur Erschließung globaler Märkte

: Mit einem offiziellen Video und einer Broschüre präsentiert die Präfektur Saitama den Wert von SAYAMA-CHA internationalen Einkäufern und Lifestyle-Unternehmen und treibt so den Aufbau der Marke für internationale Märkte voran.

 

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Jugendkriminalität und Sozialstaat im Fokus: Wallner skizziert Kurs für Herbstverhandlungen

08.10.2026

Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.

Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.

In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.

Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.

Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.