Das Unternehmen verzeichnet eines der stärksten Quartale sowie das Jahr mit dem höchsten Auftragseingang in seiner Geschichte – angetrieben durch Cloud-Modernisierung und KI-gestützte Kundengewinne.
BOSTON, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- Duck Creek, das intelligente Herzstück der Versicherungsbranche, gab heute bekannt, dass das Unternehmen das Geschäftsjahr 2026 am 31. August mit einem der umsatzstärksten Jahre in seiner Unternehmensgeschichte abgeschlossen hat, einschließlich eines Rekordquartals bei den Neukundenabschlüssen im im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2026. Der jährlich wiederkehrende Umsatz stieg im Jahresvergleich um 15 % und die Netto-Umsatzbindungsrate erreichte 111 %; dies spiegelt die zunehmende Nachfrage nach der intelligenten Kernplattform von Duck Creek wider – sowohl im Bereich der Kern- und Speziallösungen als auch bei den Agentenlösungen.

Die Rekorddynamik im Geschäftsjahr 26 war auf die anhaltende Umstellung auf Cloud-Lösungen zurückzuführen, auf die Expansion bei bestehenden Kunden, die weitere Geschäftsbereiche und Prämien auf die Duck-Creek-Plattform verlagert haben, auf den Gewinn neuer Kunden auf den globalen Märkten sowie auf Rekordzahlen beim Cross-Selling und bei der Einführung der Daten- und KI-Produkte von Duck Creek.
„Das Geschäftsjahr 2026 war ein entscheidendes Jahr für Duck Creek, mit einem der stärksten Quartale bei den Neugeschäftsabschlüssen in der Unternehmensgeschichte – ein Spiegelbild unserer gezielten Investitionen in Innovation und Wachstum", sagte Hardeep Gulati, Chief Executive Officer von Duck Creek. „Dies mindert den Wert des Versicherungskerns. Dadurch wird der Kern wichtiger denn je. Während Versicherer ihre Unternehmen auf KI vorbereiten, ist Duck Creek einzigartig positioniert, um die sichere, cloudnative Grundlage bereitzustellen, auf der KI eingesetzt, Entscheidungen gesteuert und das Wachstum beschleunigt werden können."
Auch die agentenbasierte KI-Plattform des Unternehmens gewann im Geschäftsjahr 26 an Dynamik und erweiterte die Möglichkeiten von Duck Creek, Versicherer bei der Einführung und Steuerung von KI über den gesamten Versicherungslebenszyklus hinweg zu unterstützen. Die Übernahme von Send Technology Solutions im Juli erweiterte die Plattform zudem um eine KI-native Orchestrierung des Underwriting-Prozesses, die die Entgegennahme von Anträgen, die Triage, die Datenanreicherung, die Risikobewertung und die Vertragsabwicklung miteinander verbindet. Gemeinsam bieten Duck Creek und Send Versicherern in den Bereichen gewerbliches Versicherungsgeschäft, Spezialversicherungen und komplexe Risiken eine einheitliche Grundlage, um schnellere und profitablere Underwriting-Entscheidungen zu treffen.
Weitere Höhepunkte des Geschäftsjahres 2026 sind:
Anerkennung durch die Branche:
Zusätzliche Ressourcen:
Informationen zu Duck Creek
Duck Creek ist die intelligente Kernplattform, auf die führende Versicherer setzen. Speziell für Sach- und Unfallversicherung (P&C) sowie allgemeine Versicherungen entwickelt, führt Duck Creek den gesamten Versicherungslebenszyklus auf einer einzigen Plattform mit einer gemeinsamen Datengrundlage zusammen. Als agentenbasierte Plattform verknüpft sie die intelligenten Prozesse in den Bereichen Risikoprüfung, Policenverwaltung, Rechnungsstellung, Schadenbearbeitung und Zahlungsverkehr – also dort, wo Entscheidungen getroffen werden und die Einhaltung von Vorschriften unverzichtbar ist. Duck Creek ermöglicht Versicherern, Produkte schneller einzuführen, sich rasch an Veränderungen anzupassen und zielgenau sowie sicher zu wachsen. Die Lösungen sind einzeln oder als komplette Suite über Duck Creek OnDemand erhältlich. Besuchen Sie www.duckcreek.com und folgen Sie Duck Creek auf LinkedIn, X sowie und BlueSky.
Medienkontakt:
Marianne Dempsey / Tara Stred
duckcreek@threeringsinc.com
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.