ASHBURN, Va., 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- DXC Technology (NYSE: DXC), ein führender Partner für Unternehmenstechnologie und Innovation, gab heute die Einführung von DXC CoreIgnite bekannt, einer Cloud-nativen Plattform zur Umsatzoptimierung, die Finanzinstituten einen zentralen Zugangspunkt zu Fintech-Ökosystemen bieten, Finanzabläufe koordinieren und neue Umsatzchancen erschließen soll – und das alles bei gleichzeitiger Anbindung an bestehende Kernsysteme.
DXC CoreIgnite wurde für den Einsatz sowohl auf der Hogan-Kernbankplattform von DXC als auch in Nicht-Hogan-Umgebungen entwickelt und ermöglicht es Banken, ihre Systeme schrittweise zu modernisieren und gleichzeitig ihre bestehenden Infrastrukturinvestitionen optimal zu nutzen. Durch vorgefertigte Integrationen und Echtzeit-Orchestrierung bietet CoreIgnite direkten Zugang zu Zahlungsnetzwerken, Ökosystemen für digitale Vermögenswerte, Embedded-Finance-Funktionen sowie einem wachsenden Partnernetzwerk, zu dem unter anderem Ripple, Euronet, Splitit, Aptys Solutions und ArcOne gehören.
Die Finanzdienstleistungsbranche wird durch Embedded Finance, digitale Vermögenswerte und Echtzeit-Zahlungen neu gestaltet – was neue Möglichkeiten für Wachstum und Kundenbindung eröffnet. Dennoch sehen sich viele Institutionen nach wie vor durch fragmentierte Systemintegrationen, veraltete Architekturen sowie die Kosten und die Komplexität der Modernisierung eingeschränkt. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs ermöglicht DXC CoreIgnite Banken, Partner schnell zu vernetzen, neue Angebote auf den Markt zu bringen und Innovationen mit größerer Geschwindigkeit und Flexibilität voranzutreiben.
CoreIgnite wurde von DXC-Ingenieuren entwickelt und stützt sich auf jahrzehntelange Bankerfahrung. Die Lösung bietet eine zentrale Koordinierungsebene, die es Finanzinstituten ermöglicht, Fintech-Funktionen anzubinden, zu verwalten und zu skalieren, ohne die Kernsysteme ersetzen zu müssen, auf die sie täglich angewiesen sind. Die modulare Architektur und das Echtzeit-Ausführungsmodell verringern die Komplexität der Integration, verkürzen die Zeit bis zur Wertschöpfung und ermöglichen es Banken, neue Dienstleistungen effizienter einzuführen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen, die maßgeschneiderte Integrationen über mehrere Anbieter hinweg erfordern, bietet CoreIgnite technologische Grundlagen und Koordinationsfunktionen, die Finanzinstituten dabei helfen, eine Vielzahl von Anwendungsfällen zu unterstützen, darunter:
„CoreIgnite bietet Fintech-Infrastruktur für Finanzinstitute, die schneller innovativ sein, flexibler skalieren und in der digitalen Bankenwirtschaft effektiver konkurrieren möchten. Mit unserer sicheren, modularen und API-orientierten Plattform können Banken neue Funktionen einbinden, Finanzabläufe koordinieren und digitale Finanzdienstleistungen aktivieren, ohne die Kernsysteme zu beeinträchtigen, auf die sie täglich angewiesen sind. Durch die Entkopplung von Innovation und Kernsystemen können Institute die Komplexität der Integration reduzieren, schneller vorankommen und neue Umsatzchancen in großem Maßstab erschließen." — Sandeep Bhanote, Global Head und General Manager von GrowthX, DXC Technology
DXC CoreIgnite optimiert den Zugang von Banken zu Fintech-Dienstleistungen und deren Skalierung – von der Einbindung und Eignungsprüfung bis hin zu Zahlungen und Partnermanagement. Unternehmen können Funktionen hinzufügen, austauschen und erweitern, wenn sich die geschäftlichen Anforderungen ändern. Dies trägt dazu bei, die Komplexität der Integration und den Betriebsaufwand zu verringern und gleichzeitig die Markteinführungszeit zu verkürzen.
CoreIgnite baut auf der Stärke von DXC Hogan auf, der führenden Kernbankplattform, die weltweit mehr als 300 Millionen Einlagenkonten und Einlagen in Höhe von über 5 Billionen US-Dollar verwaltet. CoreIgnite ist Teil von DXC GrowthX, dem strategischen Wachstumsbereich von DXC, der sich auf die Entwicklung branchenspezifischer Software, Plattformen und Lösungen konzentriert, die Kunden dabei unterstützen, den Wandel in ihrer Branche zu meistern und neue Wachstumsquellen zu erschließen.
Informationen zu DXC Technology
DXC Technology (NYSE: DXC) ist ein führender Partner für Unternehmenstechnologie und Innovation, der Software, Dienstleistungen und Lösungen für globale Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors bereitstellt – und ihnen dabei hilft, künstliche Intelligenz zu nutzen, um in Zeiten exponentiellen Wandels Ergebnisse zu erzielen. Mit fundiertem Fachwissen in den Bereichen Managed Infrastructure Services, Anwendungsmodernisierung und branchenspezifische Softwarelösungen modernisiert, sichert und betreibt DXC einige der komplexesten Technologieumgebungen der Welt. Erfahren Sie mehr unter dxc.com.
MEDIENKONTAKT: Ashley Houk-Temple Media Relations ashley.houktemple@dxc.com
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/dxc-fuhrt-dxc-coreignite-ein-um-finanzinstituten-dabei-zu-helfen-sich-schnell-mit-fintech-okosystemen-zu-vernetzen-und-diese-zu-skalieren-302790328.html
Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.
Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.
Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.
Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.