Ein neues Planungstool hilft Werbetreibenden zu ermitteln, an welchen Standorten sich ihre Zielunternehmen über Europas führendes Büro-DOOH-Netzwerk erreichen lassen.
LONDON, 17. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Executive Channel Network (ECN), Europas führender Betreiber digitaler Außenwerbemedien (Out-of-Home-Medien, DOOH) in Bürogebäuden, hat ABM Matcher auf den Markt gebracht, ein neues Planungstool, das Werbetreibenden und Agenturen zeigt, inwieweit sich die Listen ihrer Zielunternehmen mit der Zielgruppe decken, die ECN in erstklassigen Bürogebäuden in Großbritannien, Frankreich und Deutschland erreicht.
Da Marken weiterhin auf zielgruppenorientierte Planung und zielkundenbasiertes Marketing (Account-Based Marketing, ABM) setzen, verbindet ABM Matcher digitales Targeting mit der gezielten Ausspielung auf Außenwerbeflächen. Werbetreibende und Agenturen können Listen ihrer Zielunternehmen sicher hochladen, um zu ermitteln, wie stark diese Unternehmen in der von ECN erreichten Zielgruppe vertreten sind, und so Möglichkeiten zu erkennen, Fachkräfte sowie Entscheidungsträger in Unternehmen in erstklassigen Büroumgebungen anzusprechen.
ABM Matcher ist über die neue Website von ECN verfügbar und gehört zu einem umfassenderen Angebot an Planungshilfen, mit denen Werbetreibende fundiertere Entscheidungen bei der Kampagnenplanung treffen können. Die Plattform umfasst zudem Zielgruppenanalysen, Ressourcen für programmatische Werbung, Standortanalysen sowie einen Knowledge Hub und bietet Werbetreibenden damit eine zentrale Anlaufstelle, um sich über die Möglichkeiten von ECN und sein erstklassiges Büro-DOOH-Netzwerk zu informieren.
ECN erreicht Fachkräfte in erstklassigen Bürogebäuden im Vereinigten Königreich, in Frankreich sowie Deutschland und unterstützt Marken dabei, in aufmerksamkeitsstarken Arbeitsumfeldern mit Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten. Durch die Kombination von Zielgruppenanalysen mit praktischen Planungstools unterstützt das Unternehmen Werbetreibende weiterhin dabei, geschäftliche Zielgruppen auf besser messbare und datengestützte Weise zu erreichen.
Charles Parry-Okeden, globaler Geschäftsführer von ECN, erklärte:
„Zielkundenbasiertes Marketing hat sich für viele B2B-Werbetreibende zu einer Kernstrategie entwickelt, doch diese Grundsätze auf die Planung von Außenwerbung zu übertragen, war nicht immer einfach.
ABM Matcher ändert das. Das Tool zeigt Werbetreibenden auf einfache Weise, inwieweit sich ihre Zielunternehmen mit unserer Zielgruppe in Bürogebäuden decken, sodass sie bereits vor dem Kampagnenstart fundiertere Planungsentscheidungen treffen können.
In Kombination mit den Planungsressourcen auf unserer neuen Website können Marken und Agenturen das Potenzial erstklassiger Büroumgebungen leichter ausschöpfen und dort mit Entscheidungsträgern in Unternehmen in Kontakt treten, wo Aufmerksamkeit wirklich zählt."
Die Einführung spiegelt die kontinuierlichen Investitionen von ECN in Zielgruppenanalysen, Planungstools und Technologie wider, festigt die Position des Unternehmens als Europas führendes Mediennetzwerk für Büroumgebungen und trägt zugleich der wachsenden Nachfrage nach zielgruppenorientierten, datengestützten Werbelösungen Rechnung.
Weitere Informationen zu ABM Matcher finden Sie auf: www.executivechannelnetwork.com.
Informationen zu Executive Channel Network:
ECN ist Europas führender Betreiber digitaler Außenwerbemedien für Büroumgebungen und erreicht Fachkräfte in erstklassigen Bürogebäuden im Vereinigten Königreich, in Frankreich und Deutschland. Mithilfe von Zielgruppenanalysen und Möglichkeiten zur programmatischen Ausspielung unterstützt ECN Marken dabei, Fachkräfte sowie Entscheidungsträger in Unternehmen anzusprechen.
Medienkontakt:
paul@executivechannelnetwork.co.uk
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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.