Fibocom Achieves 4Gb LPDDR4x Memory Optimization on FG550, Strengthening Cost and Supply Competitiveness for 5G Devices

23.06.2026

SHENZHEN, China, June 23, 2026 /PRNewswire/ -- During MWC Shanghai 2026, Fibocom launched the storage-optimized FG550-EAU, a 5G module based on the Samsung Exynos Modem platform. The module optimizes its RAM configuration from LPDDR4x 8Gb to LPDDR4x 4Gb, streamlining RAM capacity by 50%, while retaining business functions and customer-specific customization capabilities.

Fibocom Achieves 4Gb LPDDR4x Memory Optimization on FG550, Strengthening Cost and Supply Competitiveness for 5G Devices

As AI server and data center demand intensifies memory shortages and price volatility, memory cost and availability have become key factors affecting 5G terminal commercialization. The optimization addresses cost control and stable delivery requirements in mass production, helping customers reduce terminal BOM costs, strengthen supply chain resilience, and improve deployment certainty.

Based on actual terminal operating requirements, Fibocom implemented refined RAM optimization through low-level code review, memory scheduling optimization, and precise system resource allocation, enabling stable deployment with the 4Gb configuration. The optimized FG550-EAU retains key product features, while improving resource utilization, operating experience, and power efficiency.

The FG550-EAU supports 3GPP Rel.16 and NR 5CC carrier aggregation. It is backward compatible with LTE Cat.20, supporting 4G/5G dual-mode connectivity across mainstream global networks.

"Samsung Exynos Modem and Fibocom share a strong and enduring partnership. This RAM optimization solution highlights Fibocom's outstanding engineering expertise and professionalism," said Xuebao Pan, senior vice president and head of System LSI R&D Center at Samsung Semiconductor China Research. "We highly value this breakthrough in balancing performance and cost, and look forward to continuing our collaboration to empower next-generation 5G terminals."

This storage optimization marks another customer-oriented technical innovation by Fibocom around mass-production requirements. Fibocom will continue to leverage its 5G connectivity, platform adaptation, and supply chain management capabilities to work with global FWA, mobile broadband, and IoT customers in building 5G terminal products with stronger cost competitiveness and delivery certainty.

About Fibocom

Fibocom is China's first wireless communication module company listed on both the A-share and H-share markets. As a global leading provider of wireless communication modules and AI solutions, Fibocom leverages wireless communication and artificial intelligence as its core technologies to provide integrated hardware and software solutions that empower industry applications.

Fibocom's one-stop solutions encompass cellular communication, AI, automotive, and GNSS modules, as well as AI toolchains, supporting industry-side and mainstream large model integration, and providing AI Agent, global connectivity, and cloud services, driving the digital intelligence upgrades in industries such as robotics, consumer electronics, low-altitude economy, intelligent transportation, smart retail, and smart energy.

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.