Achieving world-class AI inference performance through Japan-developed 2nm 3D-stacked CPU and server integrated, developed, and manufactured in Japan
KAWASAKI, Japan, Sept. 14, 2026 /PRNewswire/ -- Fujitsu Limited today announced that it will begin global sales of its next-generation CPU, FUJITSU-MONAKA[1], designed and developed in Japan, starting November 2026. This will include sales of the processor as a standalone product to cloud and data center operators and server vendors. Additionally, the company will launch the made-in-Japan Fujitsu MONAKA Server equipped with the FUJITSU-MONAKA CPU, offering high reliability and power efficiency as a sovereign AI infrastructure. Fujitsu MONAKA Server will be made broadly available from November 2026 to data center operators, enterprises, and the academic and HPC sectors in Japan and Europe, contributing to national security.
The FUJITSU-MONAKA CPU integrates Fujitsu's extensive expertise in processor and server development, achieving world-class computational performance and data supply capabilities with a maximum operating frequency of 3.8GHz and memory transfer speed of 8800MT/s. It delivers twice the AI inference throughput and superior power efficiency compared to other CPUs, effectively halving the number of servers and power consumption required for equivalent processing loads.
Fujitsu MONAKA Server, powered by the FUJITSU-MONAKA CPU, enhances sovereign capabilities through domestic manufacturing, contributing to traceability and supply chain transparency. Furthermore, at a time when power and installation space are significant challenges for AI infrastructure expansion, this CPU server alone can build an AI inference platform. Its space-saving and power-efficient design allows for deployment in air-cooled data centers, significantly increasing customers' capacity for AI infrastructure expansion. Fujitsu MONAKA Server also supports future scalability through resource pooling technology and reduces cooling energy consumption with Fujitsu's long-cultivated cooling technologies.
Fujitsu is committed to supporting customers' autonomy and accountability by providing a sustainable sovereign AI infrastructure with high operability.
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Note
[1] FUJITSU-MONAKA:
This new technology applied to FUJITSU-MONAKA is based on results obtained from a project subsidized by the New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO).
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Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.
Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.
In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.
Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.
Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.