TAIPEI, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, hat die Monitore der AORUS ELITE Serie angekündigt, die mit der Tandem-OLED-Technologie ausgestattet ist und unter anderem den weltweit ersten 5K-Multi-Mode-Mini-LED-Gaming-Monitor mit 27- bis 32-Zoll Hochglanzanzeige umfasst. Die neue Serie ist darauf ausgelegt, hohe visuelle Qualität, taktische Funktionen und intelligenten Panelschutz für unterschiedliche Leistungs- und Produktivitätsanforderungen zu bieten.

An der Spitze der Produktpalette steht der weltweit erste 27-Zoll-5K-Mini-LED-Gaming-Monitor mit glänzender Oberfläche. Das Modell bietet eine Pixeldichte von 218 ppi und nutzt lokales Dimming mit 2.304 Zonen für eine präzise Kontraststeuerung. Die Multi-Mode-Unterstützung ermöglicht den Wechsel zwischen 5K bei 165 Hz, 4K bei 220 Hz und QHD bei 330 Hz und kann so eine scharfe Darstellung sowie ein besonders flüssiges Gameplay ermöglichen. Die AORUS-ELITE-OLED-Serie setzt auf Tandem-OLED-Paneltechnologie der vierten Generation und eine RealBlack-Glossy-Oberfläche, wobei die Modelle eine HDR-Spitzenhelligkeit von bis zu 1.500 Nits erreichen. Der FO32U24GP bietet Dual-Mode-Unterstützung sowie DisplayPort-2.1-UHBR20-Konnektivität mit einer Bandbreite von bis zu 80 Gbit/s. Der FO27Q28G ergänzt die Produktpalette für vielseitige weitere Konfigurationen.
Zur AORUS-ELITE-Serie gehören mehrere exklusive GIGABYTE-Technologien. HyperNits kann die HDR-Helligkeit intelligent erhöhen und gleichzeitig Details in hellen Bildbereichen erhalten. Der AI Picture Mode optimiert SDR-Inhalte für verschiedene Szenarien und AI Super Resolution, exklusiv für den FM275K16P, kann die Bildschärfe durch intelligentes Upscaling verbessern. Die Modelle verfügen zudem über die firmeneigenen taktischen Funktionen von GIGABYTE. Neu ist das taktische HUD, das wichtige Bildschirmbereiche für eine bessere Übersicht im Spiel hervorhebt. Das taktische Fadenkreuz passt den roten und grünen Farbkontrast automatisch an, um das Zielen bei wechselnden Hintergründen zu unterstützen.
AI OLED CARE PRO mit AI-Sensortechnologie unterstützt die langfristige Panelpflege, so reduziert Auto Lock beispielsweise die unnötige Nutzung des Bildschirms, wenn sich der Nutzer entfernt. Adaptive Light passt die Helligkeit an die Umgebungsbedingungen an, während Automatic Pixel Clean unauffällig im Hintergrund ausgeführt wird. Eye Care Reminder erfasst die kumulierte Nutzungszeit und erinnert Nutzer daran, rechtzeitig Pausen einzulegen. Ein verbessertes thermisches Design mit integrierten Heatpipes kann zusätzlich zu einer dauerhaft stabilen OLED-Leistung beitragen.
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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.