Die erweiterte Forschungsreihe auf institutionellem Niveau stellt einen wichtigen Meilenstein für Green Street dar und liefert unabhängige Informationen über das gesamte Infrastruktur-Spektrum.
NEWPORT BEACH, Kalifornien, 11. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Green Street, der führende Anbieter von zuverlässigen Informationen zu Sachwerten und objektiven Einblicken, gab heute eine erweiterte Reihe von Forschungsberichten von Green Street Infrastructure bekannt. Diese neue Reihe von Forschungsergebnissen ist eine direkte Erweiterung der Funktionen, die mit der kürzlich erfolgten Einführung der Plattform eingeführt wurden. Die Plattform vereint zuverlässige Infrastrukturdaten und exklusive Berichterstattung von IJGlobal mit den erstklassigen Forschungs- und Analyseergebnissen von Green Street und bietet so detailliertere Einblicke und umfassendere Marktkenntnisse über globale Infrastruktursektoren hinweg aus einer einzigen, einheitlichen Quelle.
Green Street bietet nun fundierte Marktanalysen für zehn Infrastruktursektoren an – Datenzentren, Mobilfunkmasten, Flughäfen, Eisenbahnen, mautpflichtige Straßen, Gesundheitswesen, Seniorenwohnungen, Studentenwohnungen, Kühlhäuser und Bauunternehmen –, die denselben hohen Standards entsprechen, für die Green Street im Bereich der Gewerbeimmobilien bekannt ist. Die gezielte Abdeckung des Transportsektors, die durch die Übernahme von Insight Investment Research (InsightIR) durch Green Street ermöglicht wurde, umfasst spezialisierte Analysen zu Flughäfen, Eisenbahnen, mautpflichtigen Straßen und Bauunternehmen, während detaillierte Anleiheanalysen und fundiertere Auswertungen es den Kunden ermöglichen, die Kapitalmärkte für Infrastrukturanleihen, das Kreditvolumen und die Preisentwicklungen mit größerer Sicherheit und Präzision zu bewerten. Kunden profitieren zudem von Fachwissen über den öffentlichen und privaten Markt, das sich auf über 40 börsennotierte Infrastrukturunternehmen erstreckt, sowie von einer geografischen Abdeckung aller wichtigen globalen Märkte.
Die Plattform bietet darüber hinaus:
„Die Einführung der Green Street Infrastructure-Plattform setzt neue Maßstäbe dafür, was eine Informationslösung für Sachwerte leisten kann – und die Forschungsergebnisse, die wir heute veröffentlichen, sind der Beweis dafür, dass dieses Versprechen in die Tat umgesetzt wird. Diese Ausweitung des Versicherungsschutzes bietet Infrastrukturinvestoren, Kreditgebern und Fondsmanagern etwas, das es bisher noch nicht gab: eine gründliche, unabhängige und marktübergreifende Analyse der Infrastrukturlandschaft. Mit dem weiteren Wachstum dieser Plattform werden auch die Tiefe und Breite der Erkenntnisse zunehmen, die wir der globalen Infrastruktur-Community liefern", sagte Cedrik Lachance, Director of Research bei Green Street.
Für einen begrenzten Zeitraum stehen drei kürzlich veröffentlichte Forschungsberichte auf der Website von Green Street öffentlich zur Verfügung:
Zusätzlich zu den öffentlich zugänglichen Forschungsreihen haben aktuelle Abonnenten der Green Street-Plattform Zugang zu einer erweiterten Bibliothek mit Infrastrukturberichten:
Bei Fragen zum Abonnement wenden Sie sich bitte an Ihren Green Street-Ansprechpartner oder besuchen Sie greenstreet.com.
Informationen zu Green Street
Green Street ist der weltweit führende Anbieter von handlungsorientierten Recherchen, Nachrichten, Daten, Analysen und Beratungsdienstleistungen für gewerbliche Immobilien. Seit mehr als 40 Jahren liefert Green Street unvergleichliche Informationen und zuverlässige Daten über die öffentlichen und privaten Immobilienmärkte und hilft Investoren, Banken, Kreditgebern und anderen Branchenteilnehmern, ihre Investitions- und Strategieentscheidungen zu optimieren. Das Unternehmen liefert exklusive Marktinformationen, schlussfolgernde Erkenntnisse und vorausschauende Analysen. Heute bedient die integrierte Plattform von Green Street mehr als 4.000 Unternehmen in Nordamerika, Europa, Australien und Asien. Weitere Informationen finden Sie unter www.greenstreet.com.
Medienkontakt:
greenstreet@nextpr.com.
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Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.
Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.
Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.
Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.