MÜNCHEN, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ – HIZENERGY präsentierte auf der „The smarter E Europe 2026" die Ergebnisse seiner vierjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit und stellte dabei leistungsstarke Energiespeicherlösungen vor, die speziell auf den europäischen Gewerbe- und Industriemarkt zugeschnitten sind. Während sich die meisten Hersteller auf den kurzfristigen Export von Produkten konzentrieren, stellte HIZENERGY umfassende Ergebnisse seiner strukturierten Strategie zur Expansion im Ausland vor.

Mit Innovationen den Bedürfnissen des europäischen Marktes gerecht werden
Angespornt durch die wachsende Nachfrage nach effizienten, normkonformen Energiespeichersystemen in Europa stellte HIZENERGY erstmals seine selbst entwickelten, flüssigkeitsgekühlten PCS-Modelle mit 300 kW und 460 kW vor und schloss damit entscheidende Lücken bei der Leistungskapazität in europäischen C&I-Projekten. Das engagierte Forschungs- und Entwicklungsteam des Unternehmens, das mehr als 50 % der Belegschaft ausmacht und zu dem auch promovierte und Master-Absolventen gehören, hat die vollständige eigenständige Beherrschung von Kerntechnologien wie topologischer Architektur, Flüssigkeitskühlung zur Wärmeableitung und Algorithmen für den Netzanschluss erreicht. Diese Innovation behebt weit verbreitete Probleme der Branche wie eine geringe Leistung pro Einheit, hohe Verluste im Parallelbetrieb, einen hohen Platzbedarf und eine begrenzte Skalierbarkeit der Kapazität. Dadurch werden der Energieverbrauch im Betrieb und die baulichen Kosten effektiv gesenkt und gleichzeitig die wirtschaftlichen Vorteile über den gesamten Lebenszyklus hinweg gesteigert.
Maßgeschneiderte ENERBOX-Lösung für europäische KMU
Der ENERBOX ES125kW-261/313kWh-LE integrierte Schrank wurde speziell für europäische kleine und mittlere Unternehmen entwickelt, darunter Produktionsbetriebe, Supermärkte und Unternehmen im Bereich Kühlkettenlogistik. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören:
Strategische Partnerschaften beschleunigen die Expansion in Europa
Im Rahmen der Messe unterzeichnete HIZENERGY drei strategische Kooperationsvereinbarungen mit europäischen Systemintegratoren, Projektentwicklern und O&M-Dienstleistern. Diese Partnerschaften nutzen lokale Projektressourcen, Fachwissen im Bereich Netzanschluss sowie die etablierte Glaubwürdigkeit bei Kunden, um die Marktdurchdringung in Deutschland, den Niederlanden, Italien, Spanien und Österreich zu beschleunigen.
Aufbauend auf den Erfahrungen aus der Installation von über 6.000 Energiespeichersystemen im Inland hat HIZENERGY ein umfassendes Servicekonzept für den internationalen Markt etabliert, das Marktforschung, maßgeschneiderte Forschung und Entwicklung, Leistungstests unter extremen Bedingungen, Zertifizierung sowie einen lokal angepassten Kundendienst umfasst. Dieses umfassende System berücksichtigt die wichtigsten Anliegen europäischer Kunden hinsichtlich Produktkompatibilität, Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und langfristiger Betriebssicherheit.
Auch in Zukunft will HIZENERGY die Energiewende in Europa mit leistungsstarken und kosteneffizienten Lösungen vorantreiben und dabei neue Maßstäbe für eine qualitativ hochwertige globale Expansion unter den chinesischen Energiespeicherunternehmen setzen.
Informationen zu HIZENERGY
HIZENERGY ist auf die Bereitstellung von Energiespeichersystemlösungen für gewerbliche und industrielle Anwendungen spezialisiert, deren Kernstück das selbst entwickelte PCS bildet. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die zentralen Herausforderungen anzugehen und die entscheidenden Anforderungen an die Energiespeicherung im gewerblichen und industriellen Sektor zu erfüllen. Geleitet von seiner Mission „Flexible Energy for all" ist HIZENERGY bestrebt, seinen C&I-Kunden hocheffiziente, intelligente, sichere und zuverlässige Energiespeicherlösungen anzubieten. Weitere Informationen finden Sie auf www.hizenergy-ess.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3001729/20260629180110_49_2.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2948872/6017094/HIZENERGY_new_LPR_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/hizenergy-prasentiert-sich-auf-der-the-smarter-e-europe-2026-mit-hochleistungs-speicherlosungen-und-strategischen-partnerschaften-302814826.html
Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.