How Hoymiles HoyUltra 2000M Simplifies C&I Energy Storage with Integrated, Flexible Design

30.09.2026

HANGZHOU, China, Sept. 30, 2026 /PRNewswire/ -- HoyUltra 2000M is Hoymiles' newly launched full-scenario commercial and industrial (C&I) energy storage solution, developed around a simple idea: do more in the factory so less efforts will be spent on project site. With integrated system components, flexible electrical configurations and liquid cooling, the MWh-level BESS is built to simplify deployment and operate across different project scenarios.

Hoymiles HoyUltra 2000M

  • Simplified deployment through high integration

HoyUltra 2000M combines the battery, PCS, thermal management, static transfer switch (STS) and fire protection into a single system. Unlike a conventional solution that uses 10 storage containers in parallel, HoyUltra 2000M reduces the system footprint by approximately 15% with less external equipment and on-site wirings.

Based on Hoymiles' estimates, the required on-site work can decrease from 46 hours to 10 hours, promising considerable construction cost savings.

  • Flexible configuration for different applications

HoyUltra 2000M offers a capacity of up to 2.61 MWh. Its AC voltage classes cover 400V, 690V and 800V, enabling adaptation to different electrical conditions. The system also supports integration with PV and diesel generators, providing greater flexibility for C&I and multi-energy applications such as PV + wind.

  • Built-in STS for seamless switching

HoyUltra 2000M has a built-in static transfer switch (STS) to support backup switching in less than 20 ms, maintaining continuous power supply for critical loads.

  • Reliable operation across challenging environments

The system uses liquid cooling for both the PCS and battery, with an operating temperature range from -30°C to 55°C. It maintains rated power output at up to 50°C. HoyUltra 2000M is also equipped with cabinet-level fire protection, including smoke and temperature detection, fire suppression, interlocked ventilation and compartment explosion relief.

"As C&I energy storage projects become more diverse, clients need solutions that go beyond storage capacity," said Dr. Rex Zhu, General Manager of Hoymiles' Residential and C&I Storage Business Unit in introducing the design philosophy of HoyUltra 2000M. "Electrical conditions, installation requirements, multi-energy integration, backup power and operating environments all need to be considered."

With a focus on integration, flexibility, reliability and safety, HoyUltra 2000M will help more C&I customers improve energy efficiency and maximize the value of energy storage across diverse operating scenarios.

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Hoymiles Power Electronics Inc.

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.