NEW YORK, Oct. 2, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Company today unveiled the all-new TUCSON, introducing its boldest SUV ever, which combines the "Art of Steel" design philosophy, hybrid performance enhanced by intelligent efficiency, and the advanced Pleos Connect next-generation infotainment system.

The all-new TUCSON made its world premiere against the iconic backdrop of the Manhattan skyline in New York City, underscoring Hyundai Motor's confidence in its best-selling global SUV. The dynamic urban venue reflected the vehicle's progressive spirit, celebrating TUCSON's rich heritage as a global market leader while signaling a new era of versatile mobility.
Designed for ultimate versatility, the all-new TUCSON seamlessly transitions from sophisticated daily commutes to rugged weekend getaways. Guided by the "Art of Steel" design philosophy, it combines muscular exterior styling with a purposeful, tech-forward interior. Alongside the standard model, the debut of the rugged TUCSON XRT PRO further elevates its off-road capability. Integrated with Pleos Connect featuring Gleo AI, an advanced Next-generation Hybrid System, and Hyundai's first Smart Terrain Assist (STA), the all-new TUCSON lineup empowers customers with confidence and elevated convenience across diverse lifestyles and life stages.
"Millions of families around the world count on the Hyundai TUCSON, and this is the best one we have ever built," said José Muñoz, President and CEO, Hyundai Motor Company. "Its combination of bold design, generous cabin space, seamless infotainment, and available hybrid efficiency sets a new standard for what customers should expect in this segment. TUCSON opens the most ambitious product offensive in our history, including more than 100 new and refreshed vehicles globally by 2030 — 58 in North America alone."
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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.