Neue Einheit soll End-to-End-Lösungen auf Basis von Gemini anbieten, die Plattform-Orchestrierung, agentenbasierte KI und Unternehmenstransformation umfassen
LONDON, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- JK Tech, ein führendes, auf KI fokussiertes Daten- und KI-Dienstleistungsunternehmen, hat den Start seiner dedizierten Gemini Enterprise Unit bekannt gegeben und damit einen wichtigen Meilenstein in seinem Bestreben gesetzt, seinen Unternehmenskunden modernste KI-Funktionen zur Verfügung zu stellen. Die neue Einheit ist darauf ausgerichtet, Unternehmen dabei zu helfen, das volle Potenzial von Google Gemini AI durch strukturierte, skalierbare und geschäftsfähige Frameworks auszuschöpfen, und stärkt damit die Position von JK Tech als als zentrale Anlaufstelle für alle Google Cloud-bezogenen Dienstleistungen.

Von der Cloud-Datenmigration und agentenbasierter KI bis hin zu Workspace-Lizenzierung, der Entwicklung von Unternehmensanwendungen und der Multi-Agenten-Orchestrierung bietet JK Tech ein umfassendes End-to-End-Portfolio für Google Cloud, sodass Unternehmen sich auf einen einzigen vertrauenswürdigen Partner verlassen können.
Die Gemini Enterprise Unit basiert auf den bewährten KI- und Datenkapazitäten von JK Tech und wird es Unternehmen ermöglichen, schnell von KI-Experimenten zu skalierbaren Produktionsimplementierungen überzugehen. Das Unternehmen wird die fortschrittlichen KI-Technologien von Google mit den firmeneigenen Lösungen von JK Tech kombinieren, darunter JIVA, ein agentenbasierter KI-Orchestrator, und Orbiee, eine Conversational-Commerce-Plattform, um branchenspezifische Ergebnisse für den Einzelhandel, Verbrauchsgüter (CPG), Versicherungen und andere datenintensive Branchen zu erzielen. Diese Plattformen ermöglichen eine nahtlose Koordination von KI-Agenten, Workflows und Unternehmensdaten und helfen Unternehmen, Gemini schnell und zuverlässig in großem Maßstab einzusetzen.
Um die Partnerschaft mit Google Cloud weiter zu stärken, wird JK Tech seine Google Workspace Praxis mit fokussierten Angeboten in den Bereichen Cloud-Datenmigration, Agenten-KI und Workspace-Einführung in Unternehmen vertiefen und Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Kollaborationsinfrastruktur im Rahmen ihrer breiteren KI-Transformationsreise unterstützen.
„Die Einführung unserer Gemini Enterprise Unit ist ein entscheidender Moment für JK Tech. Es spiegelt unsere strategische Vision wider, unseren Kunden eine umfassende, von Google Cloud gesteuerte Transformationsreise zu bieten – von der Datenmodernisierung und Cloud-Migration bis hin zu Gemini-basierter KI, agentenbasierten Workflows und Geschäftsinnovationen. Wir implementieren nicht einfach nur KI, wir gestalten intelligente Unternehmen. Mit JIVA und Orbiee als Kernstück bieten wir unseren Kunden eine zukunftssichere Grundlage, um Gemini auf allen Ebenen ihres Geschäfts zu skalieren", sagt Tanuj Singh, Sr. VP, Head – Marketing & UK/Europe Sales bei JK Tech.
Ergänzend dazu sagte Vedang Singhania, Head of Sales – New Business bei JK Tech: „Gemini repräsentiert einen Generationswechsel in der Art und Weise, wie Unternehmen entscheiden, arbeiten und wachsen werden. Bei JK Tech haben wir die Fähigkeiten, Plattformen und Partnerschaften aufgebaut, um der zuverlässigste Google Cloud-Partner zu sein, den ein Unternehmen haben kann. Wir freuen uns darauf, diese Gespräche auf der globalen Bühne zu vertiefen, unter anderem auf dem kommenden Google Cloud Summit Nordics am 3. Juni, wo wir hoffentlich spannende neue Möglichkeiten erkunden werden."
Die Gemini Enterprise Unit von JK Tech steht Kunden aus allen Branchen zur Verfügung, die ihre KI-Einführung mit zuverlässigem Implementierungs-Know-how und einer unternehmensgerechten Infrastruktur beschleunigen möchten.
Informationen zu JK Tech
JK Tech ist ein führender Anbieter von KI- und Datenlösungen, der Unternehmen dabei hilft, die Transformation durch Google Cloud, Gemini und Agentic AI zu beschleunigen. Als strategischer Google Cloud-Partner bietet JK Tech Cloud-Modernisierung, Datenplattformen, Analytik, KI-Engineering, intelligente Automatisierung und KI-Lösungen für Unternehmen. Die firmeneigenen Plattformen JIVA, der Agentic AI Orchestrator, Ontologos, die Plattform für semantische Intelligenz, und Orbiee, die Conversational-Commerce-Plattform, ermöglichen es Unternehmen, verlässliche Erkenntnisse zu gewinnen, Entscheidungen zu automatisieren und den Einsatz von KI zu skalieren.
Weitere Informationen finden Sie auf www.jktech.com. Folgen Sie JK Tech auf X, LinkedIn
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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.