KT&G Showcases Global Brands at InterTabac 2026, the World's Largest Tobacco Industry Trade Fair

23.09.2026

- Significantly Expands Exhibition Booth…Integrates Combustible Cigarette and NGP Displays Featuring ESSE, BOHEM and Other Brands

- Expands Business Engagement with Global Buyers…Explores New Business Opportunities and Strengthens Global Competitiveness

SEOUL, South Korea, Sept. 23, 2026 /PRNewswire/ -- KT&G successfully concluded its participation in InterTabac 2026, the world's largest tobacco industry trade fair, held in Dortmund, Germany, from September 15th to 17th, showcasing its global brands and expanding its presence in the global tobacco market.

KT&G’s integrated exhibition booth showcasing its combustible cigarette and NGP products at InterTabac 2026 in Dortmund, Germany.

InterTabac is one of the most influential trade fairs in the global tobacco industry. This year's event brought together around 800 companies from more than 70 countries, with a wide range of products, including combustible cigarettes and cigars, as well as the latest industry trends showcased across 12 exhibition halls. The event also served as a platform for industry professionals from around the world to exchange market insights, expand distribution networks and explore new business opportunities.

KT&G significantly expanded its presence at this year's event, operating an exhibition booth approximately four times larger than the previous year. The space featured four themed zones organized by product category and brought together a diverse portfolio of products, including combustible cigarette brands such as 'ESSE' and 'BOHEM', as well as NGP, Vapor products, and nicotine pouches.

Throughout the event, KT&G held business meetings with global partners and buyers to discuss potential collaboration in key markets and explore new business opportunities. The company also engaged visitors through a variety of brand content and on-site programs, offering them an opportunity to experience KT&G's diverse brand portfolio.

'ESSE', KT&G's flagship global superslim brand, surpassed KRW 1 trillion in overseas sales last year. The brand is now sold in more than 90 countries and accounts for approximately one-third of global superslim cigarette sales. BOHEM, distinguished by its use of cigar leaf, is primarily sold across the Asia-Pacific and Latin American markets.

"InterTabac, the world's largest tobacco industry trade fair, provides an important platform to expand our global network and explore new opportunities across the industry," a KT&G official said. "Building on our participation in this year's event, we will continue to strengthen KT&G's presence in global markets."

KT&G, the manufacturer of global brand 'ESSE', is a leading Korean company with businesses spanning NGP (Next Generation Products), health functional foods and combustible cigarettes. As of the end of 2025, KT&G brands are sold in 140 countries worldwide.

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.