SHANGHAI, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- REPT BATTERO, ein weltweit führender Anbieter von Energiespeicherlösungen, gab heute bekannt, dass Fußballlegenden vom Inter Mailand einen besonderen Auftritt an seinem Stand auf der SNEC 2026 (PV Power Expo) haben werden. Dies ist die erste große öffentliche Aktion seit der Unterzeichnung der offiziellen globalen Partnerschaft im Bereich Batterien und Energiespeicher durch beide Parteien im Mai 2026.

Dieser Auftritt folgt unmittelbar auf die triumphale Saison 2025/26 von Inter Mailand, in der der Verein sowohl den Meistertitel in der Serie A als auch den Coppa Italia gewann – ein nationaler Doppelsieg, der den Status des Vereins als eine der traditionsreichsten Fußballinstitutionen Europas mit einer wirklich globalen Fangemeinde unterstreicht.
Am SNEC-Stand werden REPT BATTERO und Inter Mailand gemeinsam die neuesten Energiespeicherprodukte und -lösungen des Unternehmens präsentieren und so die Welt des Spitzensports mit der Innovation im Bereich sauberer Energien zusammenbringen.
Der Inter Mailand ist eine Sportmarke von Weltklasse mit einer beispiellosen internationalen Reichweite. Durch diese Zusammenarbeit erschließt REPT BATTERO globale Märkte auf dynamischere und international wirkungsvollere Weise und fördert so die Bekanntheit der Marke, der Technologie und der Werte auf der internationalen Bühne.
Über die Markenbekanntheit hinaus verstärkt REPT BATTERO sein Engagement auf dem globalen Markt weiter und treibt die Einführung seiner Energiespeicherprodukte, Technologien und Dienstleistungsökosysteme voran, um die weltweite Energiewende zu unterstützen.
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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.