FREMONT, Calif., Sept. 29, 2026 /PRNewswire/ -- Leopard Imaging® will showcase its latest camera technologies and AI perception platforms at VISION 2026, taking place October 6–8, 2026, in Stuttgart, Germany.
Visitors can meet the Leopard Imaging team at Hall 10, Booth 10G79, where the company will present a broad portfolio of live demonstrations for robotics, industrial automation, autonomous systems, machine vision, and edge AI applications.
Sirius Max with Lumotive LCM Technology – Long-Range 3D Perception
Sirius Max is a compact RGB + depth perception platform combining intelligent iToF depth sensing, programmable beam-steered illumination, and embedded synchronization. Designed for robotics and autonomous systems, the solution supports software-defined scanning and long-range 3D perception.
ASTRO Stereo Camera – High-Bandwidth RGB-IR Perception
The ASTRO Stereo Camera integrates dual 5.1MP BSI global-shutter sensors, IR projection and illumination, and NVIDIA® Holoscan 10GigE connectivity. Demonstrated on the NVIDIA Jetson Thor platform, ASTRO supports synchronized RGB + IR stereo imaging, depth perception, 3D reconstruction, and AI perception pipelines.
IMX530 – High-Resolution Industrial AI Imaging
Built around the Sony 25MP IMX530 global-shutter sensor, this NVIDIA Holoscan 10GigE camera solution combines high-resolution imaging with FPGA processing for industrial inspection, barcode recognition, logistics automation, and other demanding machine vision applications.
Hybrid iToF RGB-D Camera – High-Precision Depth Sensing
The Hybrid iToF camera combines pulsed and phased indirect Time-of-Flight technologies with onsemi 1.2MP depth sensor. It is designed to provide high depth precision and reduced interference for robotics, 3D mapping, gesture recognition, and AR/VR applications.
IMX454 – Multispectral Imaging
The IMX454-based multispectral camera provides 41 spectral channels from 450 to 850 nm with 1948 × 1097 resolution at 30 FPS. The USB 3.0 UVC solution supports agriculture, food inspection, environmental monitoring, spectral analysis, and intelligent vision applications.
Dragonfly USB 3.0 YUV – 4K Camera with Integrated ISP
Dragonfly combines one onsemi 4K HyperLux LP sensor, integrated ISP, HDR imaging, and USB 3.0 connectivity. Its plug-and-play architecture is well suited for AI vision prototyping, smart kiosks, video conferencing, and industrial vision systems.
DragonFire – Real-Time Thermal Perception
DragonFire is an uncooled infrared camera delivering 640 × 512 resolution at 30/60 FPS with a 12 μm pixel size and NETD performance of ≤40 mK. Its GMSL2 interface supports robotics, industrial inspection, autonomous systems, and thermal monitoring applications.
Eagle 1 – RGB-IR Active Stereo Vision
Eagle 1 integrates two 5.1MP BSI global-shutter RGB-IR sensors, active IR illuminator, and a dot-pattern projector. The camera delivers RAW RGB and IR data for depth perception, intelligent navigation, robotics, and autonomous machines.
These demonstrations highlight our latest advances in AI perception. We welcome you to visit us to experience the technologies firsthand and meet our team.
About Leopard Imaging
Leopard Imaging is a global leader in AI perception and spatial intelligence solution design and manufacturing, delivering advanced imaging technologies for autonomous systems, robotics, AIoT, automotive, industrial automation, healthcare, and edge AI applications.
Media Contact
Leopard Imaging Marketing Team
Ariel Zhang
marketing@leopardimaging.com
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.