Morphy Richards präsentiert auf der IFA Berlin 2026 eine neue Vision für seine 90-jährige Tradition

24.09.2026

BERLIN, 24. September 2026 /PRNewswire/ -- Morphy Richards, die britische Marke für Kleingeräte, die ihr 90-jähriges Jubiläum feiert, beendete einen erfolgreichen Auftritt auf der IFA Berlin 2026 mit Innovationen in den Bereichen Küchenlösungen und Luftbehandlung. Auf der IFA stellte die Marke ihre „Smart-Ideas"-Philosophie vor: Ideen, die aus der Beobachtung des Alltags entstanden sind und in Produkte umgesetzt wurden, die das Kochen, das Leben und das Wohlgefühl zu Hause verbessern. Die Präsentation verband die Küchentradition von Morphy Richards mit einer umfassenderen Vision für modernes Wohnen. Diese Ausrichtung wurde durch Auszeichnungen untermauert: Der Luftentfeuchter D1 Ultra wurde in der Kategorie „Best in Design" der IFA Innovation Awards als „Honoree" ausgezeichnet, während die tragbare Klimaanlage ohne Luftkanäle S1 Pro von HOMECRUX und Gadget Review mit dem „Best of IFA 2026"-Award prämiert wurde.

Morphy Richards Dehumidifier D1 Ultra

Die IFA Innovation Awards werden von einer internationalen Jury vergeben und würdigen herausragende Innovation, Design und Technik. Zusammen mit den Medienauszeichnungen für den S1 Pro stellte die Anerkennung für den D1 Ultra eine externe Bestätigung der „Smart Ideas"-Philosophie von Morphy Richards dar: zu verstehen, wie Menschen leben, und dann Design und Technologie einzusetzen, um den Alltag zu verbessern.

Der preisgekrönte D1 Ultra wurde entwickelt, um ganzjährig für Komfort und ein optimales Luftmanagement in Innenräumen zu sorgen, und zeigt, wie Morphy Richards seinen verbraucherorientierten Designansatz auf neue Produktkategorien anwendet, die den sich wandelnden Lebensstilbedürfnissen gerecht werden.

Während der gesamten Messe stieß Morphy Richards auf großes Interesse bei Medien, Handelspartnern, Distributoren, Kreativen und Verbrauchern. Die Resonanz spiegelte die wachsende Aufmerksamkeit für das erweiterte Produktportfolio der Marke und ihre fortgesetzte Auseinandersetzung mit modernen Wohnszenarien wider. Die Berichterstattung von HOMECRUX hob den S1 Pro zudem als eines der herausragenden Produkte der Messe hervor.

Ductless Portable Air Conditioner S1 Pro at IFA 2026

Der S1 Pro zeichnet sich durch sein schlauchloses Design aus, das die Installation eines herkömmlichen Abluftschlauchs überflüssig macht. Durch die Kombination von Klima-, Ventilator- und Entfeuchtungsfunktionen bietet er flexible Kühlung für moderne Wohnräume. Morphy Richards präsentierte außerdem den S1 Lite, ein kompakteres Modell mit dem gleichen Plug-and-Play-Konzept ohne Abluftschlauch. Insgesamt spiegelte das Luftbehandlungsportfolio des Unternehmens die wachsende Nachfrage nach intelligenten und flexiblen Lösungen zur Kühlung von Wohnräumen wider.

Die Resonanz auf der IFA zeugte von großer Wertschätzung für das 90-jährige Erbe von Morphy Richards und die anhaltende Relevanz des Unternehmens. Das Interesse von Medien, Geschäftspartnern und Verbrauchern unterstrich die Faszination, mit der beobachtet wurde, wie eine traditionsreiche Marke ihre „Smart-Ideas"-Philosophie auf neue Produktkategorien und Alltagsszenarien anwendet.

Über den Bereich der Luftbehandlung hinaus hauchte Morphy Richards seiner Küchentradition mit modernen Geräten, die von den chinesischen und britischen Designteams entworfen wurden, neue Energie ein. Vom „Fusion Kettle" und Toaster bis hin zum „InfuseChill"-Aromais-Maker, der Kaffeemaschine und den neuen Kollektionen „Clay" und „Cassini" verband das Sortiment zeitgemäße Ästhetik mit durchdachter Funktionalität und bekräftigte damit die Küche als zentralen Bestandteil der Home-Living-Geschichte der Marke.

Morphy Richards at IFA 2026

Morphy Richards wurde 1936 gegründet und feiert sein 90-jähriges Jubiläum unter dem Motto „Forged by Time. Inspired by Tomorrow." Die IFA Berlin 2026 markierte einen Meilenstein für die Marke und zeigte, wie sich ihre „Smart-Ideas"-Philosophie durch die Ideen und Perspektiven ihrer internationalen Teams weiterentwickelt. Aufbauend auf seinem Erbe aus einfühlsamen Erkenntnissen und britischem Design schlägt Morphy Richards ein neues Kapitel auf – mit neuer Energie und einer frischen Vision für modernes Wohnen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://morphyrichards.com/.

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.