XI'AN, China, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Natural Field gab kürzlich den Abschluss einer Phase-I-Funktionsbewertungsstudie zu Inhaltsstoffen bekannt, die die Gesundheit der Gelenke und die Knorpelreparatur unterstützen sollen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Inhaltsstoffe der Formulierung eine signifikante Knorpelreparaturaktivität in einem international anerkannten, patentierten Zebrafisch-Knorpelverletzungsmodell aufwiesen, was neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Entwicklung von Produkten für die Gelenkgesundheit, Sporternährung und gesundes Altern lieferte.
In der Studie wurde eine Reihe innovativer Inhaltsstoffkombinationen mit Glucosamin, Chondroitinsulfat, Calcium-Alpha-Ketoglutarat (Calcium AKG), Vitamin D3, Vitamin K2 und seltenen Ginsenosiden untersucht. Unter den experimentellen Bedingungen zeigten alle zehn Probengruppen eine signifikante Knorpelreparaturaktivität im Zebrafisch-Knorpelverletzungsmodell. Den Schlussfolgerungen der Studie zufolge zeigten alle zehn Proben unter den Versuchsbedingungen der Phase I Knorpelreparatureffekte, die sich in einer erhöhten Fluoreszenzintensität des Knorpels und einer verbesserten Beweglichkeit zeigten. Bei der Bewertung der Knorpelreparatur zeigten mehrere Proben im Vergleich zur Positivkontrolle, Natriumchondroitinsulfat, eine bessere Reparaturwirkung. Unter ihnen zeigte Probe 5 die beste Leistung und erreichte eine Reparaturrate von 55 % bei Knorpelverletzungen. Bei der Bewertung des Bewegungsverhaltens erreichte Probe 5 eine 106%ige Reparaturwirksamkeit.

Angetrieben durch die Alterung der Weltbevölkerung und die kontinuierliche Expansion des aktiven Gesundheits- und Wellnessmarktes hat sich die Gelenkgesundheit zu einer der am schnellsten wachsenden Kategorien innerhalb der Nahrungsergänzungsbranche entwickelt. Da die Verbraucher nach evidenzbasierten Gesundheitslösungen suchen, steigt die Nachfrage nach wissenschaftlich validierten natürlichen Inhaltsstoffen in den Bereichen Gelenkgesundheit, Mobilität und gesundes Altern weiter an.
Natural Field baut sein Portfolio an Ernährungs- und Wellness-Lösungen weiter aus und stärkt gleichzeitig seine wissenschaftliche Evidenzbasis durch unabhängige Forschung und Validierung durch Dritte. Auf der CPhI China 2026 wird das Unternehmen am Stand E4E38 in Shanghai seine neuesten Forschungsergebnisse und innovativen Inhaltsstoffe vorstellen.
Besucher haben die Möglichkeit, das Anwendungspotenzial der funktionellen Inhaltsstoffe von Natural Field in den Bereichen Gelenkgesundheit, Anti-Aging und gesundes Altern zu erkunden. Das Unternehmen freut sich auch darauf, sich mit Kunden, Partnern und Branchenexperten aus aller Welt über Markttrends, technologische Innovationen und zukünftige Kooperationsmöglichkeiten auszutauschen.

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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.