MÜNCHEN, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Sunshare, ein innovativer Anbieter von Plug-and-Play-Energiespeicherlösungen, startet offiziell den europäischen Vorverkauf seines neuen Glory 4,02-kWh-Steckerspeichersystems. Entwickelt für maximale Zukunftssicherheit, ermöglicht das System Haushalten eine flexible Erweiterung ihrer Speicherkapazität entsprechend wachsender Energiebedürfnisse.
Flexible Erweiterung von 1,52 kWh bis 16,12 kWh
Im Gegensatz zu herkömmlichen Heimspeichern mit hohen Anfangsinvestitionen setzt die Glory-Serie auf ein modulares Konzept. Die Speichermodule mit 1,52 kWh, 2,03 kWh und 4,02 kWh lassen sich frei kombinieren und stapeln. So können Nutzer klein starten und ihre Gesamtkapazität schrittweise auf bis zu 16,12 kWh ausbauen.
Dual-Level Active Balancing für höhere Energieausbeute
Mit der innovativen Dual-Level-Active-Balancing-Technologie – bestehend aus Zell- und Systemebene – gleicht Glory Energieunterschiede innerhalb einzelner Batterien sowie zwischen gestapelten Modulen aktiv aus. Dadurch werden Ausgleichsverluste reduziert, die nutzbare Speicherkapazität erhöht und die Gesamtleistung optimiert.
Langlebig und zuverlässig für die kommenden Jahre
Dank der proprietären eXtraSolid™-Technologie erreicht die Glory-Serie bis zu 10.000 Ladezyklen. Ergänzt durch eine Niederspannungs-Hochstrom-Architektur und intelligente Schonladealgorithmen werden Zellbelastungen minimiert und langfristige Stabilität, Effizienz sowie eine hohe Wirtschaftlichkeit gewährleistet.
Über Sunshare
Sunshare wurde 2023 als Tochtergesellschaft von Sungrow gegründet und entwickelt innovative Lösungen für Balkonkraftwerke und Energiespeicher. Unter dem Leitgedanken „Green Power for Life Moments" macht Sunshare saubere Energie für Haushalte einfacher, intelligenter und zugänglicher.
Weitere Informationen: https://bit.ly/3QhY0pU
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2996592/Sunshare.jpg
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/neuer-plug-in-speicher-sunshare-launcht-glory-4-02-kwh-in-europa-302796559.html
Die Artenvielfalt von Taufliegen (Drosophila) im Raum Wien ist in den vergangenen drei Jahrzehnten massiv eingebrochen. Forschende des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien berichten, dass die Zahl der in der Stadt nachgewiesenen Arten im Vergleich zu einer Erhebung aus dem Jahr 1994 um rund 50 Prozent gesunken ist. Die Ergebnisse, die nun im Fachjournal „Ecology and Evolution“ veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass vormals häufige Arten durch zugewanderte Taufliegen verdrängt worden sein könnten.
Grundlage der aktuellen Analyse ist das Citizen-Science-Projekt „Vienna City Fly“, das 2024 einfache Fliegenfallen an freiwillige Laienforscher in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland verteilte. Die zurückgesandten Proben wurden für die nun publizierte Studie gezielt auf Fänge in unmittelbarer Nähe menschlicher Siedlungen beschränkt – also auf Innenräume, Balkone und Gärten. Damit liegt ein detailliertes Bild jener Drosophila-Gemeinschaft vor, die besonders eng an vom Menschen geprägte Lebensräume gebunden ist.
Insgesamt wurden mehr als 18.000 Taufliegen gesammelt und taxonomisch bestimmt; dabei identifizierte das Team um NHM-Forscher Martin Kapun 13 Drosophila-Arten. Bemerkenswert ist der Nachweis zweier Arten, die bislang in Österreich nicht registriert waren: Drosophila (D.) mercatorum und D. virilis. D. mercatorum ist ursprünglich in den USA, Mexiko und Südamerika verbreitet und wurde im vergangenen Jahrhundert nach Europa eingeschleppt, D. virilis stammt aus Asien und hat sich erst seit relativ kurzer Zeit über die nördliche Hemisphäre ausgebreitet.
Die Zusammensetzung der Populationen zeigt eine deutliche Verschiebung hin zu wenigen dominanten Generalisten. D. mercatorum mit rund 8.800 Nachweisen und die Modellorganismus-Art D. melanogaster mit etwa 6.700 Funden waren die mit Abstand häufigsten Spezies in den Proben. „Dominiert wird die Drosophila-Population im Wiener Stadtgebiet von Generalisten mit starker Affinität zum Menschen“, erklärte Kapun der Austria Presse Agentur zufolge. Die Ergebnisse unterstreichen, dass zunehmende Verbauung und die starke Prägung durch menschliche Siedlungen mit einem Rückgang der Biodiversität einhergehen können – auch bei unscheinbaren Insekten, die als wichtige Indikatoren für den Zustand urbaner Ökosysteme gelten.