ZÜRICH, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die Schweizer Luxus-Beauty-Marke NIANCE tritt mit der Einführung eines integrierten Ökosystems für Beauty und Longevity, das Hautpflege, Nahrungsergänzung, Diagnostik, Behandlungen, Regeneration und Wellness-Erlebnisse vereint, in eine neue Wachstumsphase ein.

NIANCE ist für seinen wissenschaftlich fundierten Ansatz für gesundes Älterwerden bekannt und hat in den letzten zehn Jahren Produkte entwickelt, die Schönheit und Wohlbefinden fördern. Mit Neueröffnungen in Zürich, Shanghai und Zypern entwickelt sich das Unternehmen nun von einer produktorientierten Beauty-Marke zu einem holistischen Produkt- und Dienstleistungs-Ökosystem.
„Holistische Schönheit und Longevity waren schon immer Teil der DNA von NIANCE", sagt Yvette Ettema, Vorsitzende von NIANCE Schweiz. „Wir haben mit fortschrittlicher Hautpflege und Nahrungsergänzungsmitteln begonnen, die darauf ausgelegt sind, ein gesundes Älterwerden zu unterstützen. Heute erweitern wir diese Philosophie zu vollständig integrierten Erlebnissen, bei denen Produkte, Behandlungen und Wohlfühlprogramme Hand in Hand gehen."
House of NIANCE Zürich ist ein neues Beauty-Longevity-Konzept, das personalisierte Hautanalysen, hochmoderne Gesichts- und Körperbehandlungen sowie Nahrungsergänzung anbietet. Zu den besonderen Highlights zählen die Epigenetic Longevity Renewal-Gesichtsbehandlung, das Swiss Glacier Longevity-Ritual, Therapien zur Stressbewältigung, Programme zur Wiederherstellung des Mikrobioms sowie Behandlungen zur Aktivierung der Körperkontur. Darüber hinaus eröffnet die Marke das NIANCE Beauty & Longevity Center am Bund in Shanghai sowie das Ararat Wellness Powered by NIANCE Switzerland auf Zypern.
Die Marke entwickelt ihre Hautpflege- und Anti-Aging-Systeme auf der Grundlage der biologischen Ursachen des Alterns und orientiert sich dabei am wissenschaftlichen Rahmen der 14 Kennzeichen des Alterns. Dies prägt den ganzheitlichen Ansatz des Unternehmens in Bezug auf Hautvitalität, zelluläre Resilienz, Regeneration, Entzündungsmanagement, Kollagenunterstützung und langfristiges Wohlbefinden.
„Luxus verändert sich, und das macht mir wirklich Hoffnung." Natalia Vodianova, eine der ersten Investorinnen bei NIANCE, sagt: „Wir entfernen uns von der Vorstellung, der Zeit widerstehen zu wollen, und bewegen uns hin zu etwas weitaus Klügerem – der Sorge um unsere Gesundheit. NIANCE hat dies schon lange erkannt, bevor es zum Thema wurde, und deshalb habe ich mich entschieden, Teil dieser Reise zu sein."
Angesichts des anhaltenden Wachstums der globalen Longevity-Wirtschaft möchte NIANCE eine neue Kategorie schaffen, in der Schönheit, Wissenschaft, Wellness und Langlebigkeit zu einem ganzheitlichen Lifestyle-Erlebnis verschmelzen.
Das House of NIANCE wurde offiziell in der Seidengasse 13, 8001 Zürich, Schweiz, eröffnet
Informationen zu NIANCE:
NIANCE ist eine Schweizer Luxusmarke für Schönheit und Longevity, die sich auf wissenschaftlich fundierte Hautpflege, Nahrungsergänzungsmittel und ganzheitliche Longevity-Systeme spezialisiert hat. NIANCE wird in der Schweiz entwickelt und hergestellt und verbindet modernste Biotechnologie mit einem ganzheitlichen Ansatz zur Förderung eines gesunden Alterns, der Hautvitalität, der Widerstandsfähigkeit und des langfristigen Wohlbefindens.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an press@niance.com
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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.