FREMONT, Kalifornien, HAMBURG, Deutschland, und SHENZHEN, China, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Ohuhu, eine der weltweit führenden Marken für Künstlerbedarf, feiert diesen Monat ihr zehnjähriges Jubiläum – ein Jahrzehnt, das von Kreativität, Gemeinschaft und der gemeinsamen Überzeugung geprägt ist, dass Kunst für jeden zugänglich sein sollte.
Um diesen Meilenstein zu würdigen, startet Ohuhu seine Kampagne zum 10-jährigen Jubiläum unter dem Motto „Damals & Heute: In Farbe neu gestalten." Die Initiative lädt Künstler dazu ein, ihre frühen Werke noch einmal aufzugreifen und sie mit neuen Farben und Medien neu zu interpretieren, um so nicht nur das fertige Meisterwerk, sondern auch ihre persönliche Entwicklung zu feiern.
Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten finden weltweite Kunstwettbewerbe statt, und es wird die mit Spannung erwartete Einführung neuer Produkte geben: das All-in-One-Mal-Set mit Alkoholmarkern sowie die Kahuku-Direct-Ink-Acrylmarker, die für kräftige, auf verschiedenen Oberflächen einsetzbare Kreativität konzipiert sind.
Ohuhu hat zudem seine Aktivitäten auf kategorieübergreifende Kooperationen ausgeweitet, insbesondere durch die Partnerschaft mit Bobbie Goods 2025 – ein Schritt, der in der freundlichen Malbuch-Community großen Anklang fand. Mit Blick auf die Zukunft freut sich Ohuhu, kommende Kooperationsprodukte mit den beliebten Malbuchmarken Coco Wyo und Jade Summer anzukündigen, die die Kunden noch näher an die von ihnen geliebten Malbuchwelten heranführen.
Dieser Meilenstein spiegelt auch Ohuhus jahrzehntelangen Weg der Produktinnovation, des Wachstums der Community und der kreativen Entfaltung wider.
Ohuhu wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, hochwertigen Kunstbedarf für mehr Kreative zugänglich zu machen, und erlangte mit seinen bahnbrechenden Alkoholmarkern der Oahu-Serie große Aufmerksamkeit. Seit 2019 baut Ohuhu die Alkoholmarker der Honolulu-Serie kontinuierlich aus und festigt damit seine Position bei Malern, Illustratoren und Hobbykünstlern. Ohuhu hat sich seitdem zu einer umfassenden Kreativmarke entwickelt, die über 500 Alkoholmarker-Farbtöne und ein breites Produktökosystem anbietet.
Im Rahmen seines Engagements für nachhaltige Kreativwerkzeuge führte Ohuhu 2023 nachfüllbare Alkoholtusche ein, gefolgt von innovativen doppelseitigen Marker-Blöcken 2024. Das Feedback der Community trägt weiterhin maßgeblich zur Produktentwicklung bei, während Nachhaltigkeit ein zentraler Bestandteil der Markenausrichtung von Ohuhu bleibt.
Zu Beginn seines nächsten Jahrzehnts freut sich Ohuhu darauf, gemeinsam mit der Community, die diesen Meilenstein möglich gemacht hat, weiter zu wachsen und auch weiterhin Werkzeuge zu entwickeln, die Kreativen auf der ganzen Welt Farbe, Freude und Inspiration schenken.
Informationen zu Ohuhu
Inspiriert vom sonnenverwöhnten, luftigen Geist der hawaiianischen Insel O'ahu bringt Ohuhu Entspannung, Freude und kreative Freiheit in den Schaffensprozess. Derzeit verbindet diese von der Insel inspirierte Vision eine globale Gemeinschaft von Kreativen, wobei Künstler aus 47 Regionen an den Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum von Ohuhu teilnehmen.
Medienkontakt
Ohuhu-PR-Team
E-Mail: marketing@ohuhu.com
Website: www.ohuhu.com

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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.