HOUSTON, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- Olight stellte im Rahmen seines O-Fan Day die Oclip 2 Serie mit dem Oclip 2 Pro und dem Oclip 2 Ultra vor. Die beiden Modelle wurden für Mechaniker, Fachkräfte im Bereich der öffentlichen Sicherheit, Outdoor-Begeisterte sowie alle entwickelt, die eine vollständig ausrichtbare Freihandbeleuchtung mit mehreren Lichtquellen benötigen. Die Oclip 2 Serie ist die nächste Generation von Olights meistverkaufter Clip-Licht-Reihe mit weltweit mehr als einer Million Nutzern.

Beide Modelle verfügen über ein völlig neues zweiachsiges Design, bei dem sich der Kopf um bis zu 115° nach oben neigen und der Clip um volle 360° drehen lässt. So kann der Lichtstrahl nach der Befestigung ganz nach Bedarf ausgerichtet werden, ohne die Befestigungsstelle zu verändern. Selbstarretierende Drehgelenke halten den gewählten Winkel sicher in Position. Die Haltbarkeitsprüfung umfasste 10 000 Öffnungszyklen des Clips und 10 000 Drehzyklen des zweiachsigen Mechanismus.
Der Oclip 2 Pro vereint drei Beleuchtungsmodi in einem kompakten Gehäuse: reines Flutlicht, fokussiertes Licht und Rotlicht. Das Flutlicht erreicht bis zu 530 Lumen, das fokussierte Licht eine Reichweite von bis zu 125 Metern und das Rotlicht bis zu 40 Lumen.
Der Oclip 2 Ultra ergänzt die drei Lichtquellen des Oclip 2 Pro um UV-Licht. Ein erstmals in der Branche eingesetzter R/UV-Emitter vereint rotes und UV-Licht in seinem kompakten Gehäuse, sodass insgesamt vier Lichtquellen zur Verfügung stehen. Das Flutlicht erreicht bis zu 580 Lumen und das fokussierte Licht eine Reichweite von bis zu 130 Metern, während die UV-Leistung für Inspektionen bis zu 800 mW beträgt. Neben seiner Lichtleistung verfügt der Oclip 2 Ultra über ein exklusives Gehäuse und einen Lampenkopf aus OAL-Aluminium, die hohe Festigkeit mit Kratzfestigkeit verbinden, sowie über das neue pulsierende OclipBeat-Licht, dessen Farbe sich je nach kumulierter Nutzungsdauer ändert.
Bei allen Modellen der Oclip 2 Serie ermöglichen zwei Magnete an der MCC-Endkappe und am Clip die Befestigung der Lampe an geeigneten Metalloberflächen in unterschiedlichen Ausrichtungen und sorgen so für eine freihändige Beleuchtung.
Beide Modelle können über USB-C und MCC geladen werden. Jede Premium-Version umfasst eine mobile Ladestation mit 1000 mAh, die unterwegs automatisch die Lampe auflädt, die Gesamtlaufzeit gegenüber der Lampe allein etwa verdoppelt und den Akkustand sowohl der Lampe als auch der Ladestation anzeigt.
Der Oclip 2 Pro ist in den Farben Classic Black, High-Visibility Orange und Tidal Blue erhältlich, der Oclip 2 Ultra in Olive Green, Onyx Black und Amber Orange. Beide Modelle sind weltweit im Olight Official Store, bei Amazon sowie bei autorisierten Händlern erhältlich. Die Standardversion des Oclip 2 Pro kostet 49,99 US-Dollar und die des Oclip 2 Ultra 69,99 US-Dollar; die Preise für weitere Versionen finden Sie im Olight Official Store.
Informationen zu Olight
Das 2007 gegründete Unternehmen Olight ist ein globaler Innovator im Bereich tragbarer Beleuchtung und bietet Hightech-Lösungen für den Alltag, Outdoor-Aktivitäten sowie taktische und professionelle Anwendungen. Mit mehr als 1200 Patenten sowie Designauszeichnungen von iF und Red Dot bietet Olight seine Produkte Nutzern in über 100 Ländern an.
Kontakt:
pr@olight.com
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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.