Mitarbeiter an vorderster Front vertrauen auf Panasonic TOUGHBOOK als technologische Basis, die den reibungslosen Betrieb sicherstellt.
WIESBADEN, Deutschland, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- Als Wegbereiter des robusten mobilen Computing steht Panasonic TOUGHBOOK seit 30 Jahren an der Spitze der mobilen Innovation und verändert seitdem die Arbeitsweise mobiler Arbeitskräfte, die dadurch effizienter arbeiten und wichtige Entscheidungen direkt vor Ort treffen können. Seit drei Jahrzehnten vertrauen sie darauf, dass TOUGHBOOK Geräte in den anspruchsvollsten Umgebungen zuverlässig funktionieren, in denen herkömmliche Geräte nicht ausreichen.
Verlässliche Lösungen für anspruchsvolle Einsätze
Panasonic brachte 1996 mit dem CF-25 das erste TOUGHBOOK auf den Markt, als direkte Antwort auf eine reale Herausforderung: Außendienstmitarbeiter von Versorgungsunternehmen hatten mit übermäßig hohen Ausfallraten bei Standardgeräten zu kämpfen. Panasonic entwickelte den CF-25 von Grund auf so, dass er den Bedingungen bei Außeneinsätzen standhält, einschließlich Stürzen, Vibrationen, extremen Temperaturen, Staub und Regen.
Auch nach 30 Jahren Innovation hat sich dieses Maß an Kundeneinbindung und das tiefgehende Verständnis für die tatsächlichen Anforderungen von Anwendern in anspruchsvollen Einsatzumgebungen nicht verändert.
Dieser kundenorientierte Ansatz hat Panasonic geholfen, eine völlig neue Kategorie für robustes mobiles Computing zu schaffen. Gleichzeitig bildet er die Grundlage für jahrzehntelange Innovationen in den Bereichen sichere mobile Plattformen, superschnelle Konnektivität, KI-gestütztes Edge Computing und Full-Lifecycle-Dienste zur Unterstützung mobiler Teams. Deshalb vertrauen Panasonic-Kunden, Partner und Endnutzer seit 30 Jahren auf TOUGHBOOK, wenn die betriebliche Kontinuität entscheidend ist.
Masaki Takeda, Direktor der Mobile Solutions Business Division Europe, sagt: "Vor 30 Jahren wollte TOUGHBOOK die Grenzen dessen herausfordern, was mobile Technologie erreichen kann. Heute ist es die weltweit vertrauenswürdigste Marke für robuste Technologie. Angesichts der steigenden Herausforderungen in Bezug auf Cybersicherheit, KI-Einführung, Mobilität der Belegschaft sowie operative Resilienz und Kontinuität, war der Bedarf an vertrauenswürdiger Technologie für den Außeneinsatz nie größer. Deshalb engagieren wir uns mehr denn je, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die reale Probleme lösen und mobile Teams unterstützen, zuverlässig zu arbeiten, wenn Ausfälle keine Option sind."
Drei Jahrzehnte bemerkenswerter Innovation
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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.