Phemex veröffentlicht den Nachweis der Reserven für April 2026 und meldet eine Gesamtreservendeckungsquote von 131 %

02.04.2026

APIA, Samoa, 2. April 2026 /PRNewswire/ -- Phemex, eine nutzerorientierte Krypto-Börse, gab die Veröffentlichung ihres Proof of Reserves (PoR) für April 2026 bekannt und bekräftigte damit ihr Bekenntnis zu Transparenz, der Absicherung durch Vermögenswerte und der Sicherheit der Nutzergelder. Der jüngste Bericht bestätigt, dass alle Guthaben der Nutzer vollständig gedeckt sind, wobei die Gesamtreservekennzahl für die wichtigsten Vermögenswerte bei 131 % liegt.

Phemex Publishes April 2026 Proof of Reserves, Reporting 131% Total Reserve Ratio

Laut dem „Proof-of-Reserves"-Bericht vom April 2026 verfügt Phemex über überbesicherte Reserven für wichtige Kryptowährungen, darunter BTC mit 133,11 %, ETH mit 141,61 %, USDT mit 103,61 % und SOL mit 155,62 %. Alle gemeldeten Vermögenswerte übersteigen eine Reservequote von 100 %, was darauf hindeutet, dass die Verbindlichkeiten gegenüber den Nutzern vollständig gedeckt sind und die Vermögenswerte jederzeit zugänglich bleiben.

Der „Proof of Reserves" von Phemex nutzt ein auf Merkle-Bäumen basierendes Verifizierungsmodell, das es Nutzern ermöglicht, unabhängig zu bestätigen, dass ihre Guthaben in den Gesamtverbindlichkeiten der Plattform enthalten sind, während die Datenintegrität und der Datenschutz gewahrt bleiben. Dieser kryptografische Ansatz ermöglicht eine transparente Überprüfung, ohne dass individuelle Kontodaten offengelegt werden.

Federico Variola, CEO von Phemex, kommentierte: „Nutzerorientierung bedeutet in der Praxis, den Nutzern einen klaren Einblick zu geben, wie ihre Vermögenswerte gehalten und verwaltet werden. Die regelmäßige Veröffentlichung des Proof of Reserves ist Teil dieses Ansatzes und stellt sicher, dass Transparenz in das System integriert ist, anstatt als einmalige Überprüfung behandelt zu werden. Es geht darum, eine Plattform zu schaffen, auf der Nutzer mit Vertrauen agieren können, da sie wissen, dass die Grundlagen stimmen."

Durch die monatliche Veröffentlichung von Proof of Reserves bietet Phemex einen überprüfbaren Einblick in die Solvenz der Plattform und die Deckung der Reserven. Das Update vom April 2026 setzt diese Praxis fort und fördert damit mehr Rechenschaftspflicht und messbare Transparenz im Ökosystem der digitalen Vermögenswerte. Laufende Investitionen in Infrastruktur, Systemstabilität und Benutzererfahrung zielen darauf ab, sicherzustellen, dass Händler Vermögenswerte verwalten, Trades ausführen und reibungslos auf Gelder zugreifen können.

Informationen zu Phemex

Phemex wurde 2019 gegründet und ist eine nutzerorientierte Krypto-Börse, der weltweit mehr als 10 Millionen Trader vertrauen. Die Plattform bietet Spot- und Derivatehandel, Copy Trading sowie Vermögensverwaltungsprodukte, bei deren Entwicklung Nutzererlebnis, Transparenz und Innovation im Mittelpunkt stehen. Mit einem zukunftsorientierten Ansatz und dem Anspruch, Nutzer zu stärken, stellt Phemex verlässliche Tools, breiten Zugang und sich weiterentwickelnde Möglichkeiten bereit, damit Trader jeder Erfahrungsstufe wachsen und erfolgreich sein können.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://phemex.com/

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Nahostkonflikt verschärft strukturelle Schwächen der Weltwirtschaft, warnen Analysten

03.04.2026

Der Krieg im Nahen Osten zwingt Ökonomen, ihre Erwartungen für die globale Konjunktur spürbar nach unten zu revidieren. Nach neuen Berechnungen der ACREDIA Group in Zusammenarbeit mit Allianz Research dürfte das weltweite Wachstum 2026 nur noch bei 2,6 Prozent liegen – ein Rückgang um 0,5 Prozentpunkte gegenüber den Prognosen vor der jüngsten Eskalation. Der Konflikt verstärkt damit bestehende strukturelle Schwächen wie hohe Staatsdefizite und anfällige Lieferketten und erhöht zugleich die Unsicherheit an den Märkten.

Die Abschwächung zeigt sich quer über die großen Wirtschaftsblöcke. Für die USA rechnen die Analysten 2026 mit einem Plus von 2,1 Prozent. In der Eurozone soll die Wirtschaftsleistung nur noch um 0,8 Prozent zulegen. Parallel dazu steigt der Preisdruck: Die Inflation dürfte sich in den USA bei etwa 3,2 Prozent einpendeln, in der Eurozone bei rund 3,0 Prozent. Damit wird der Zielkorridor vieler Notenbanken weiter verfehlt, während Unternehmen und Haushalte mit erhöhten Kosten konfrontiert bleiben.

Im Zentrum der Risiken steht der Energiemarkt. Die Straße von Hormus, über die rund 25 Prozent der weltweiten Öl- und Gasströme verlaufen, bleibt ein neuralgischer Punkt für den globalen Handel. Im Basisszenario gehen ACREDIA und Allianz Research davon aus, dass sich der Ölpreis bis Ende 2026 bei etwa 80 US‑Dollar je Barrel stabilisiert. Eine weitere militärische Eskalation mit längerfristigen Unterbrechungen der Transportwege könnte jedoch laut Studie zu massiven Verwerfungen führen und Ölpreise von bis zu 180 US‑Dollar pro Barrel nach sich ziehen – mit entsprechend deutlichem Aufwärtsdruck auch auf die Gaspreise.

Besonders exponiert sind energieabhängige Regionen und exportorientierte Volkswirtschaften. Für Länder wie Österreich, deren Geschäftsmodell stark auf offenen Märkten, stabilen Lieferketten und berechenbaren Handelsströmen beruht, droht ein doppelter Druck: Ein klassischer Kostenschock durch steigende Energie-, Rohstoff- und Vorproduktpreise trifft auf bereits angespannte Margen in vielen Unternehmen. ACREDIA-Vorstand Michael Kolb warnt, die geopolitische Eskalation treffe auf eine ohnehin fragile Weltwirtschaft und verschärfe die bestehenden Ungleichgewichte – mit Folgen, die über 2026 und 2027 hinausreichen könnten.