GUANGZHOU, China, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- PHNIX, ein professioneller Wärmepumpenhersteller in China, hat offiziell bekannt gegeben, dass seine R290 Luft-Wasser-Wärmepumpe GreenTherm Pro Series für Wohngebäude erfolgreich die europäische Funkausrüstungsrichtlinie (RED) vom TÜV SÜD zertifiziert wurde. Dieser Meilenstein stellt sicher, dass die gesamte Produktpalette von GreenTherm Pro den strengen EU-Normen für elektrische Sicherheit, elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und Hochfrequenz (HF) entspricht und ebnet europäischen B2B-Partnern den Weg für einen nahtlosen Eintritt in den lokalen Markt.

Darüber hinaus hat das Modell P20 von GreenTherm Pro einen noch nie dagewesenen jahreszeitlichen Leistungskoeffizienten (SCOP) von 5,55 unter den Testbedingungen der Norm EN 14511 ErP 35℃ erreicht, was von HLK Stuttgart (einem nach EN ISO 17025 akkreditierten, unabhängigen Prüflabor am IGTE der Universität Stuttgart) offiziell bestätigt wurde. Dieser zertifizierte Wert von SCOP 5,55 ist die höchste Effizienzklasse, die jemals für eine in einem unabhängigen europäischen Labor getestete Wärmepumpe aus chinesischer Produktion ermittelt wurde, und verschafft den Partnern von PHNIX einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil auf dem europäischen Markt.
Die Partner von PHNIX mit marktführenden Vorteilen ausstatten:
Weitere Informationen über die R290 GreenTherm Pro Luft/Wasser-Wärmepumpe und das gesamte Angebot an R290-Wärmepumpenlösungen von PHNIX finden Sie unter [www.phnix-e.com].
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.