Sciton bringt OMNI™ in Kanada auf den Markt: Eine neue Plattform zur Laser-Haarentfernung, die für alle konzipiert ist

13.08.2026

PALO ALTO, Kalifornien, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- Sciton Inc., ein weltweit führender Anbieter von Laser- und lichtbasierten Technologien, hat von Health Canada die Zulassung für seine neueste Innovation, die OMNI™-Laser-Haarentfernung, erhalten. OMNI wurde entwickelt, um der wachsenden Nachfrage nach einem schnellen, effektiven Laser-Haarentfernungssystem gerecht zu werden, das sich nahtlos in jeden Arbeitsablauf einfügt und für alle Hauttypen, Behandlungsbereiche und Praxisgrößen ausgelegt ist.

Sciton, Inc.

Mit einer Leistung von bis zu 5000 W* und der branchenweit größten Spotgröße ermöglicht OMNI ultraschnelle Behandlungen für einen hohen Patientendurchsatz und hilft Anbietern so, mehr Patienten in kürzerer Zeit zu behandeln. Verschiedene Wellenlängenoptionen, darunter 760 nm, eine Kombination aus 810/940 nm und 1060 nm, sowie verschiedene Spotgrößen und Behandlungsmodi gewährleisten eine präzise und individuell abgestimmte Behandlung für alle Hauttypen und Körperbereiche. Die integrierte Kontaktkühlung trägt dazu bei, den Komfort für den Patienten zu gewährleisten, während ein Spray auf Aloe-Basis, das als gelfreie Alternative dient, die Haut beruhigt, den Komfort erhöht und die Reinigung vereinfacht. Zudem wird OMNI über eine normale 110-V-Steckdose betrieben, wodurch sich das Gerät problemlos in jeden Behandlungsraum integrieren lässt. OMNI wurde für den Einsatz bei hohem Durchsatz entwickelt und bietet die Leistung und Vielseitigkeit, die Anbieter benötigen, um das ganze Jahr über hervorragende Ergebnisse zu erzielen.

Dies ist eine spannende Entwicklung für die kanadische Ästhetikbranche. Der Erfolg dieser Technologie in den Vereinigten Staaten ist besonders inspirierend, vor allem in einem Behandlungsbereich, der in der Vergangenheit stets als standardisierte Dienstleistung angesehen wurde. Aus diesem Grund haben sich viele Anbieter dafür entschieden, Behandlungen zur Haarentfernung in ihren Praxen nicht in den Vordergrund zu stellen. OMNI trägt dazu bei, diese Wahrnehmung zu ändern. Dank seiner Schnelligkeit, Vielseitigkeit und der Fähigkeit, eine breite Palette von Hauttypen effektiv zu behandeln, ermöglicht es Praxen, Haarentfernungsbehandlungen anzubieten, die sicher, angenehm und wirtschaftlich rentabel sind. Letztendlich eröffnet dies neue Möglichkeiten für Anbieter und verbessert gleichzeitig den Zugang und die Behandlungsergebnisse für Patienten", sagte Andrew Hrytzak, Vertriebsleiter für Kanada und Lateinamerika bei Sciton.

OMNI wurde für den Einsatz in den unterschiedlichsten Praxisumgebungen entwickelt und vereint leistungsstarke Technologie mit Funktionen zur Optimierung der Arbeitsabläufe, die zu einer Maximierung der Effizienz beitragen, ohne dabei den Komfort der Patienten zu beeinträchtigen. Dank der individuell anpassbaren Behandlungsparameter und der Möglichkeit, zwei Handstücke gleichzeitig zu verwenden, können Ärzte die Behandlungen genau auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten abstimmen und gleichzeitig die Geschwindigkeit und Konsistenz gewährleisten, die in den heutigen stark frequentierten ästhetischen Praxen erforderlich sind.

„Mit OMNI von Sciton können wir dank der zahlreichen anpassbaren Optionen die richtige Wellenlänge für die von uns behandelten Hauttypen und -töne auswählen. Da zwei Handstücke gleichzeitig angeschlossen sind, können wir problemlos zwischen kleinen und großen Spotgrößen wechseln, wodurch die Behandlungen nicht nur schnell und wirksam, sondern auch effizient sind. Es ist ein sicheres, vielseitiges System, das ich meinen Mitarbeitern das ganze Jahr über getrost anvertrauen kann", sagte Dr. Dianne Quibell, MD, Fachärztin für Innere Medizin und kosmetische Laserchirurgin.

OMNI ergänzt das Portfolio an preisgekrönten ästhetischen Lösungen von Sciton und unterstreicht damit das Engagement des Unternehmens für die Entwicklung intelligenter, effektiver Systeme, die kanadischen Anbietern helfen, ihre Praxen erfolgreich auszubauen.

Um mehr über die OMNI™- -Laser-Haarentfernung zu erfahren, besuchen Sie www.sciton.com/omni

Weitere Informationen zu Sciton finden Sie unter www.sciton.com

ÜBER Sciton

Sciton, Inc. mit Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien, ist ein zukunftsorientiertes, im Mitarbeiterbesitz befindliches Medizintechnikunternehmen, das 1997 von den Branchenvisionären Dr. James Hobart und Dr. Daniel K. Negus gegründet wurde. Sciton ist bekannt für seine hochwertigen Laser- und Lichtlösungen. Das Produktportfolio des Unternehmens deckt ein breites Spektrum an medizinischen und ästhetischen Anwendungen ab, darunter Frauengesundheit, Hautverjüngung, Hauterneuerung, Phototherapie, vaskuläre und pigmentierte Läsionen, Narbenkorrektur, Aknebehandlung und Haarentfernung. Mit einem starken Direktvertriebsteam in den Vereinigten Staaten, Kanada, Großbritannien, der Schweiz, Australien, Japan, Korea, Irland, den Niederlanden, Frankreich und Chile sowie einem strategischen Vertriebsnetz in mehr als 45 Ländern baut Sciton seine globale Präsenz kontinuierlich aus und setzt dabei neue Maßstäbe in Sachen medizinischer und ästhetischer Exzellenz.

*Abhängig vom Handstück

OMNI™-Laser-Haarentfernung

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Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.