BERLIN, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die Nachfrage nach individualisierter und industrietauglicher Metallgravur wächst in ganz Deutschland weiter, da Hersteller, Schmuckbetriebe, Automobilzulieferer und Fertigungsbetriebe nach schnelleren und präziseren Markierlösungen suchen. Da Unternehmen zunehmend mehr als einfache schwarze Markierungen benötigen, wächst das Interesse an Faserlasersystemen, die mehr Flexibilität, Geschwindigkeit und Effizienz in der Produktion bieten.
Monports GT Autofokus Faserlaser Serie umfasst die Modelle GT Split (30 W und 50 W) sowie GT MOPA (30 W, 60 W, 80 W, 100 W und 200 W Split MOPA), sodass Anwender ein System entsprechend ihren Anwendungen und Produktionsanforderungen auswählen können.
Gemeinsame Vorteile der gesamten GT Faserlaser Serie
Sowohl die GT- als auch die GT-MOPA-Faserlasermaschinen zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:
GT-Split-Faserlaser vs. GT-MOPA-Faserlaser: Was ist der Unterschied?
Die Faserlasermaschinen GT Split (30 W und 50 W) wurden für Unternehmen entwickelt, die zuverlässige Metallmarkierungen mit hoher Geschwindigkeit benötigen. Sie eignen sich ideal für:
Die Faserlasermaschinen GT MOPA bieten zusätzlich eine einstellbare Pulsdauer und Pulsfrequenz, wodurch Anwender die Laserleistung gezielter steuern können. Dies bietet mehrere Vorteile:
Für Kunden bedeutet dies, dass eine einzige Maschine sowohl für die industrielle Standardmarkierung als auch für anspruchsvolle dekorative Anwendungen eingesetzt werden kann, wodurch sich der Bedarf an mehreren Lasersystemen verringert.
MOPA-Modelle mit höherer Leistung steigern zudem die Produktivität. Ausgehend vom 30-W-MOPA-Basismodell steigt die Gravurgeschwindigkeit auf das 2-Fache (60 W), das 3,5-Fache (80 W), das 5-Fache (100 W) und das 8-Fache (200 W Split MOPA), wodurch sich die Modelle hervorragend für anspruchsvolle Produktionsumgebungen eignen.
Monports GT-Autofokus-Serie kann über die offizielle Website von Monport bestellt werden.
Informationen zu Monport Laser
Monport Laser entwickelt professionelle CO₂-Lasergravierer, Faserlasergravierer und UV-Lasergravierer für Kreative, Unternehmen und industrielle Anwender. Das Unternehmen legt den Schwerpunkt auf zuverlässige, leistungsstarke Laserlösungen, die Präzision, Produktivität und Effizienz steigern.
Monport Laser
E-Mail-Kontakt: support@monportlaser.de
Website: https://www.monportlaser.de/
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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.