MUNICH, July 1, 2026 /PRNewswire/ -- Sungrow, the globally leading PV inverter and energy storage system provider, is proud to announce that its PowerTitan 3.0 Energy Storage System (ESS) has received the prestigious The smarter E AWARD 2026 in the category "Energy Storage" during Intersolar — known as the "Oscars of the energy industry".

Sungrow's PowerTitan 3.0 Energy Storage System (ESS) stood out among numerous leading energy storage exhibitors worldwide and was the only Chinese brand to win an award in the Energy Storage category at The smarter E AWARD 2026. The award recognizes groundbreaking innovations that accelerate the transition toward a sustainable, reliable, and intelligent energy storage system.
Ahead of earning The smarter E AWARD 2026, and Sungrow secured the world's first giga-scale 24/7 solar-storage project in Abu Dhabi, a 7.5 GWh order with Masdar. In 2026, Sungrow estimates delivering 10 GWh of PowerTitan 3.0 across Europe.
The recognition underscores Sungrow's innovation, PowerTitan 3.0 is designed to address the evolving needs of utility-scale energy storage and delivers exceptional performance across efficiency, safety, and deployment speed.
With 99.3% power conversion efficiency and 92% round-trip efficiency, PowerTitan 3.0 minimizes energy loss in every cycle. Over a 20-year project lifetime, a 1 GWh project can generate up to EUR 16 million in additional revenue.
The stacked battery cell design reduces the risk of overheating and short circuits. Combined with self-monitoring, the system predicts thermal risks with over 99% warning accuracy, helping ensure reliable operation.
Factory pre-assembled and pre-tested, PowerTitan 3.0 significantly shortens installation time. A 1 GWh project can be grid-connected in as little as 12 days, accelerating project delivery.
Sungrow continues to empower homes and businesses with faster, safer, and more efficient energy storage solutions. "With more than 1,200 technical service engineers, 400 authorized service providers, and 520 service outlets across the world, and major service centres in Munich and Pamplona, we are not just selling into this market — we are part of it," said Roger Li, General Manager, Utility-Scale Product Line, Sungrow Energy Storage Business Unit.
Looking ahead, Sungrow believes the next generation of energy storage innovation must create value across increasingly diverse scenarios. With PowerTitan 3.0 and its growing global service infrastructure, Sungrow is turning that vision into operational reality.

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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.