HANGZHOU, China, 19. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die Zhejiang Sunparl Zkong Technology Co., Ltd. hat ihren ersten ESG-Bericht (Environmental, Social and Governance) für das Jahr 2025 offiziell veröffentlicht, der von SGS unabhängig geprüft wurde. Der Bericht gibt einen Überblick über die Praktiken und Fortschritte des Unternehmens in den Bereichen Corporate Governance, Umweltmanagement, Produktinnovation, Mitarbeiterentwicklung, verantwortungsbewusstes Lieferkettenmanagement und globale Geschäftstätigkeit und verdeutlicht, wie Nachhaltigkeit in die langfristige Unternehmensführung integriert wird.
Dem Bericht zufolge beliefen sich die Investitionen in Forschung und Entwicklung im Jahr 2025 auf 8,2 % des Unternehmensumsatzes, wobei der Schwerpunkt vor allem auf der Produktentwicklung lag, um Innovationen in der Branche und eine nachhaltige Entwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu fördern. Bis zum Ende des Berichtszeitraums hatte die Tochtergesellschaft ZKONG mehr als 3.000 Marken betreut, wobei ihre Lösungen in über 200.000 Kundenfilialen zum Einsatz kamen.
ZKONG ist ein wichtiger Bestandteil des branchenübergreifenden, kohlenstoffarmen IoT-Geschäfts von Sunparl und wird in dem Bericht als zentrales Beispiel für eine technologiegetriebene grüne Transformation in verschiedenen Branchen hervorgehoben. Basierend auf energiesparenden E-Paper-Display-Technologien, IoT-Fähigkeiten und seiner SaaS-Cloud-Plattform hat ZKONG CO₂-arme Lösungen für den Einzelhandel, Lagerhaltung und Logistik, den Bürobereich, das Gesundheitswesen sowie für Smart-Factory-Anwendungen entwickelt. Unter diesen Anwendungsbereichen ist der intelligente Einzelhandel nach wie vor einer der etabliertesten Bereiche von ZKONG, in dem die Lösungen des Unternehmens den Kunden dabei helfen, den Papier- und Tintenverbrauch zu senken, die Verschwendung von Ressourcen zu verringern, die Ressourcenzuweisung zu optimieren und einen effizienteren, CO₂-ärmeren Filialbetrieb zu ermöglichen.
Im Bereich Umweltmanagement heißt es in dem Bericht, dass Sunparl ein Umweltmanagementsystem eingeführt und die Zertifizierung nach ISO 14001 erhalten hat. Seit 2017 betreibt das Unternehmen eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Werks Nr. 1 und reduziert so durch Eigenerzeugung und Eigenverbrauch den Verbrauch konventioneller Energie. Das Unternehmen hat die unabhängige Überprüfung des CO₂-Fußabdrucks seiner ESL-Produkte gemäß ISO 14040, ISO 14044 und ISO 14067 sowie der Treibhausgasemissionen des Unternehmens gemäß ISO 14064-1 abgeschlossen.
Im Bereich Governance und Compliance hat Sunparl eine ESG-Governance-Struktur etabliert, die vom Verwaltungsrat geleitet und vom ESG-Ausschuss koordiniert wird. Compliance-Management, Risikokontrolle, Geschäftsethik, Informationssicherheit und der Schutz geistigen Eigentums wurden in den täglichen Geschäftsbetrieb integriert. ZKONG hat die Zertifizierung nach der Norm ISO 27001 für Informationssicherheits-Managementsysteme erhalten. Seine Kernprodukte haben Zertifizierungen und Konformitätszulassungen für wichtige Märkte wie die Vereinigten Staaten, die Europäische Union, Japan, Südkorea und den Nahen Osten erhalten, was den Marktzugang und den vorschriftsmäßigen Einsatz in allen Regionen unterstützt.
In Bezug auf die Mitarbeiterentwicklung und die soziale Verantwortung hält sich Sunparl an die Grundsätze der vorschriftsmäßigen Beschäftigung, der Nichtdiskriminierung und der Chancengleichheit und hat Managementsysteme eingerichtet, die die Mitarbeiterschulung, die berufliche Weiterentwicklung sowie den Arbeitsschutz abdecken. Im Berichtszeitraum hat ZKONG gemeinsam mit der Zhejiang Sci-Tech University ein gemeinsames Labor für IoT-Technologie und Datensicherheit gegründet, um die Entwicklung technischer Fachkräfte und die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen zu fördern.
Auch in Zukunft wird Sunparl im Rahmen seines ESG-Governance-Systems nachhaltige Entwicklungspraktiken weiter vorantreiben und über ZKONG die Innovation im Bereich umweltfreundlicher Produkte vertiefen. Gemeinsam mit Kunden, Vertretern und Branchenpartnern aus aller Welt wird das Unternehmen die Umsetzung von CO₂-armen IoT-Lösungen für vielfältige Anwendungsszenarien vorantreiben und dazu beitragen, eine CO₂-ärmere, umweltfreundlichere und bessere Geschäftswelt zu schaffen.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/sunparl-veroffentlicht-ersten-esg-bericht-prasentation-der-innovationen-von-zkong-im-bereich-smart-retail-und-der-nachhaltigkeitsmaWnahmen-302805029.html
Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.