PUNE, Indien, 11. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Swastik Wellbeing Sanctuary, Indiens luxuriöse Wellness- und Heilungsdestination im Peacock Valley, Pune, hat den Relaunch seines Portfolios von 19 integrativen Wellness- und Heilungsprogrammen bekannt gegeben, die auf die wachsende globale Nachfrage nach präventiver Gesundheitsversorgung, Langlebigkeit, Biohacking und evidenzbasierter ganzheitlicher Heilung ausgerichtet sind.

Das Heiligtum erstreckt sich über 51 Hektar an den Ausläufern der Sahyadri-Bergkette und kombiniert Ayurveda, funktionelle Medizin, Ernährungswissenschaft, therapeutische Ernährung und moderne Wellness-Protokolle in einem luxuriösen Rückzugsort. Der Relaunch spiegelt die zunehmende Verlagerung der weltweiten Wellness-Reisen wider, bei denen die Menschen eine individuelle Veränderung suchen, die sich auf die Gesundheit des Stoffwechsels, das emotionale Wohlbefinden, die Erholung von Stress und die langfristige Vitalität konzentriert.
Das neu gestaltete Portfolio ist in drei Hauptkategorien gegliedert: Wellness-Programme, Heilungsprogramme und Wellness-Urlaubserlebnisse.
Die Wellness-Programme konzentrieren sich auf Stressbewältigung, digitale Entgiftung, emotionales Gleichgewicht, Optimierung der Langlebigkeit, Ayurveda Panchakarma, Babymoon Wellness und Corporate Wellness. Diese Programme wurden für leistungsstarke Berufstätige und wellnessbewusste Reisende entwickelt und zielen darauf ab, die Erholung von chronischem Stress, Burnout, Schlafstörungen und lebensstilbedingter Müdigkeit zu unterstützen.
Swastik hat auch seine klinisch überwachten Heilungsprogramme erweitert und bietet nun krankheitsspezifische Behandlungen für Gewichtsmanagement, Diabetes, Darmgesundheit, Schlafoptimierung, Herz-Wellness, chronische Schmerzen, hormonelle Gesundheit von Frauen, Lebergesundheit, Fruchtbarkeits-Wellness und Tiefenentgiftung an. Jedes Programm umfasst diagnostische Untersuchungen, personalisierte Ernährung, ayurvedische Therapien und Lebensstilinterventionen.
Eines der Flaggschiffe des Sanctuary ist das Programm Cellular Vitality & Longevity, das im Zusammenhang mit dem weltweit wachsenden Interesse an Biohacking und Langlebigkeit entwickelt wurde. Das Programm kombiniert Therapien zur Unterstützung der Mitochondrien, die Optimierung des zirkadianen Rhythmus, eine auf das Mikrobiom ausgerichtete Ernährung, Anti-Aging-Protokolle und eine personalisierte Wellness-Planung, um die allgemeine Zellgesundheit und Vitalität zu unterstützen.
„Wir beobachten weltweit einen starken Wandel in der Einstellung der Menschen zu Gesundheit und Wohlbefinden", sagt Anushree Nyati, Direktorin des Swastik Wellbeing Sanctuary. „Der Wellness-Reisende von heute ist auf der Suche nach einer sinnvollen, messbaren Veränderung. Unsere Vision ist es, einen Zufluchtsort zu schaffen, an dem uralte Heilweisheit und moderne Wellness-Wissenschaft zusammenkommen, um ganz persönliche Erfahrungen zu ermöglichen."
Das 2024 gegründete Swastik Wellbeing Sanctuary hat sich zum Ziel gesetzt, Indien als führende Destination für Luxus-Wellness-Tourismus zu positionieren.
Über das Swastik Wellbeing Sanctuary
Swastik Wellbeing Sanctuary ist ein luxuriöser Wellness- und Heilungsort im Peacock Valley, Khadakwasla, Pune, Indien. Auf einer Fläche von 51 Hektar Naturlandschaft werden Ayurveda, funktionelle Medizin, Ernährungswissenschaft und individuelle therapeutische Betreuung integriert, um evidenzbasierte Wellness-Erlebnisse zu bieten, die sich auf Langlebigkeit, präventive Gesundheit, emotionales Wohlbefinden und ganzheitliche Heilung konzentrieren.
Medienkontakt: Urvashi Mehta, Verkaufsleiterin +91 9028679613
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Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.
Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.
Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.
Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.