TOKIO, 24. September 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter KI-gestützter, physisch agierender Heimrobotiksysteme, hat heute den SwitchBot Saugroboter K11+ Pro vorgestellt. Der ultrakompakte Saugroboter kombiniert eine Saugleistung von 12.000 Pa, einen leiseren Betrieb, zwei Anti-Tangle-Bürsten und eine automatische Staubentleerung für bis zu 90 Tage.
Der K11+ Pro wurde für Wohnungen, kleinere Häuser, Haustierhaushalte und dicht möblierte Räume entwickelt. Er bietet Reinigungsleistung auf Pro-Niveau, ohne dass dafür ein großer Roboter oder eine sperrige Station erforderlich ist. Erhältlich in Weiß und Schwarz, verbindet er höhere Leistung und eine pflegeleichtere Reinigung mit dem kompakten Design, das mit dem SwitchBot K11+ eingeführt wurde.
Kompakt genug für noch mehr Einsatzorte
Mit einem Durchmesser von 24,8 cm und einer Höhe von 9,2 cm zählt der K11+ Pro zu den weltweit kompaktesten Saugrobotern mit Absaugstation*. Dank seines kleineren Gehäuses bewegt er sich zwischen Stuhlbeinen, reinigt näher an Wänden und in Ecken und gelangt unter Betten, Sofas und Schränke, die für größere Modelle unter Umständen nicht erreichbar sind.
Der K11+ Pro kombiniert LDS-LiDAR-Navigation für Kartierung und Routenplanung mit PSD-Nahbereichssensorik zur Erkennung von Möbelbeinen und Wandkanten. Mit einem Gewicht von rund 2,3 kg und Unterstützung für bis zu fünf Karten lässt er sich außerdem bequem zwischen Räumen oder Etagen tragen und flexibel einsetzen.
12.000 Pa Saugleistung bei leiserem Betrieb
Ein Radialgebläse der neuesten Generation mit Spiralgehäuse liefert bis zu 12.000 Pa – doppelt so viel Spitzenleistung wie der SwitchBot K11+. Das optimierte Luftstromsystem nimmt Staub, Krümel, Tierhaare, Katzenstreu und in Teppichen sitzende Partikel auf, ohne das kompakte Format zu beeinträchtigen.
Ein optimierter Luftkanal verbessert den Luftstrom und senkt störende hochfrequente Geräusche. Mit etwa 45 dB im Leise-Modus eignet sich der K11+ Pro für Wohnungen, Homeoffice, Lesen oder leichte nächtliche Reinigungen. Einweg-Wischtücher ermöglichen tägliches Trockenwischen, ohne ein Wischtuch auswaschen zu müssen.
Doppeltes Anti-Tangle-System für Haushalte mit Haustieren
Der K11+ Pro verfügt über eine Hauptbürste aus Vollgummi, an der sich Haare weniger leicht um die Walze wickeln und angesammelte Haare einfacher entfernen lassen. Seine zweiarmige Anti-Tangle-Seitenbürste löst Haare und kehrt sie auf, während sie Schmutz zur Saugöffnung führt. Zusammen mit der automatischen Staubentleerung reduziert dieses Design den regelmäßigen Kontakt mit Tierhaaren, Feinstaub und Schmutz.
Matter-Unterstützung für vernetztes Reinigen
Dank Matter-over-Wi-Fi-Unterstützung lässt sich der K11+ Pro mit kompatiblen Smart-Home-Plattformen einschließlich Apple Home verbinden. Die Reinigung kann außerdem bequem per Sprachbefehl über Siri, Alexa oder Google Assistant gestartet werden.
Über die SwitchBot-App können Nutzer Räume und Zonen auswählen, Zeitpläne erstellen, Sperrzonen und virtuelle Wände festlegen sowie Reinigungs- und Staubentleerungszeiten verwalten. Der K11+ Pro kann auch in SwitchBot-Automatisierungen eingebunden werden, sodass die Reinigung beim Verlassen des Hauses beginnt und vor der Rückkehr abgeschlossen ist.
Preis und Verfügbarkeit
Der SwitchBot Saugroboter K11+ Pro ist in Schwarz und Weiß über die offizielle SwitchBot-Website und die Amazon-Stores erhältlich. Die UVP beträgt 399,99 EUR.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen SwitchBot-Website. Folgen Sie SwitchBot außerdem auf X, Instagram, Facebook und YouTube.
Media Kit: SwitchBot Robot Vacuum K11+ Pro
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Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.
Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.
Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.