LONDON, 14. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Das preisgekrönte unabhängige Netzwerk The Bloc setzt seine strategische Expansion in Europa mit der Ernennung von Jon Chapman zum European Executive Creative Director fort. Diese Verpflichtung unterstreicht einmal mehr das Bestreben von The Bloc, in seinem wachsenden Netzwerk aus Niederlassungen in London, Mailand, Basel und München sowie in seinen Teams in den USA und Asien kreative Kompetenzen auf höchstem Niveau aufzubauen.
Jon ist ein mehrfach ausgezeichneter kreativer Kopf, der bereits leitende kreative Führungspositionen bei Havas Lynx, BBDO und BBH innehatte. Er tritt The Bloc in einer für die Branche entscheidenden Phase bei – einer Phase, die von raschem Wandel, globalen Herausforderungen und außergewöhnlichen Chancen für die Gesundheitskommunikation geprägt ist, um sowohl für Kunden als auch für Patienten einen echten Unterschied zu bewirken.
Stephanie Berman, Global Chief Creative Officer, erklärte: „Jon ist genau die Art von kreativer Führungskraft, für die The Bloc gegründet wurde – mutig, kooperativ und getrieben von der Überzeugung, dass großartige Arbeit wirklich Gutes bewirken kann. Seine Ernennung ist ein starkes Statement dafür, in welche kreative Richtung wir uns als Unternehmen bewegen, und ich freue mich ungemein darauf, dieses nächste Kapitel gemeinsam mit ihm zu gestalten."
Jon wird gemeinsam mit Stephanie Berman, Global CCO, und Adam Hessel, CCO New York, ein starkes kreatives Führungstrio bilden, das im Mittelpunkt des weltweiten Angebots der Agentur steht. In enger Zusammenarbeit mit dem europäischen Führungsteam von The Bloc, darunter James March, Managing Director London, und Alessandro Seveso, CEO Mailand und Basel, wird Jon dafür verantwortlich sein, die kreativen Ziele des Unternehmens voranzutreiben und Kunden aus dem Gesundheitswesen sowie Patienten auf sinnvolle, spannende und effektive Weise zu unterstützen.
„The Bloc fühlt sich wirklich anders an", sagte Jon Chapman. „Unabhängig, menschenorientiert und kompromisslos in der Überzeugung, dass Kreativität jedes Problem lösen kann. Das Talent in allen Niederlassungen, die Auszeichnungen und der Ansatz unter Einbeziehung der Verhaltenswissenschaften – es handelt sich um ein Unternehmen, das mit Verständnis und dem Bestreben, Gutes zu tun, wächst. Ich habe die Gelegenheit sofort ergriffen, ein Teil davon zu werden und die kreativen Ambitionen noch weiter voranzutreiben."
Diese Ernennung wird durch zwei weitere Neueinstellungen ergänzt, die das Londoner Team verstärken. Ruarí Burgham tritt die Stelle als „Engagement Strategy Director" an, und Ellen Bunker wird als „Account Director" tätig, wodurch die wachsende Londoner Niederlassung der Agentur um weitere Fachkompetenz und Kapazitäten bereichert wird.
Informationen zu The Bloc
The Bloc, das kürzlich bei den Sannis Awards als „Independent Network of the Year" und beim Lisbon International Health Festival als „Independent Agency of the Year" ausgezeichnet wurde, ist die einzige weltweit tätige, auf den Gesundheitsbereich spezialisierte Agentur, die echte Verhaltensänderungen im Alltag bewirkt und so eine nachhaltige Wirkung erzielt. Inspiriert von unserer Mission „Be Great to Do Good" schaffen wir großartige Marken und Erlebnisse im Dienste der Gesundheit. Unser firmeneigenes Betriebssystem BE-COMMS (Behaviorally Enriched Communications) sorgt zusammen mit preisgekrönter Kreativität, fundierter wissenschaftlicher Expertise und lokaler Marktkenntnis für effektives Marketing und medizinische Kommunikation in flexibler Größenordnung für unsere Kunden weltweit. Wir feiern unser 26-jähriges Firmenjubiläum und sind nach wie vor stolz darauf, unabhängig zu sein. Weitere Informationen finden Sie unter thebloc.com.
Medienkontakt:
Sarah Thorson
Lightspeed PR
sarah@lightspeedpr.com
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.