NEW YORK, Oct. 11, 2026 /PRNewswire/ -- Today at New York Comic Con (NYCC), the LEGO Group announced a first-of-its-kind LEGO® Ideas challenge. For the first time ever, fans are invited to mash-up Star Wars™ and Marvel by reimagining characters, vehicles and scenes from the two universes in LEGO form.

What's more, the LEGO Ideas platform means that once the build has been submitted and fans have voted on the design, the favourite submissions will then become immortalised as an official LEGO product.
Fede Begher, Senior Vice President and Head of Product Group at the LEGO Group, said: "This challenge is a milestone for LEGO Ideas and our fan community. For the first time ever, fans can build with both Marvel and Star Wars in a single LEGO Ideas challenge, unlocking entirely new possibilities for creativity and storytelling. We know our fans never stop imagining new ways to bring their favourite worlds together, and we're excited to see the originality, passion and innovation they bring to this unique crossover."
As a tribute to the landmark 50th anniversary of the Star Wars franchise in 2027, the Star Wars/Marvel: Hope Assembles comic series was unveiled this past summer. Launching in January, it's the first-ever crossover between the Star Wars and Marvel Comics universes. The LEGO Ideas challenge celebrates that crossover and honours the 50th anniversary.
Open from today, fans simply need to visit ideas.lego.com, choose from three challenge themes of mashing up Star Wars and Marvel vehicles, characters or scenes, review all challenge rules and guidelines, and then get building with LEGO elements. Voting for the submissions begins December 15, 2026, with the Grand Prize Selections being announced next year.
For more information, please visit ideas.lego.com/campaigns/hope-assembles.
About the LEGO Group
The LEGO Group's mission is to inspire and develop the builders of tomorrow through the power of play. The LEGO System in Play, with its foundation in LEGO bricks, allows children and fans to build and rebuild anything they can imagine.
The LEGO Group was founded in Billund, Denmark in 1932 by Ole Kirk Kristiansen, its name derived from the two Danish words LEg GOdt, which mean "Play Well".
Today, the LEGO Group remains a family-owned company headquartered in Billund. Its products are now sold in more than 120 countries worldwide.
For more information: www.LEGO.com
About the LEGO Ideas platform
LEGO Ideas offers fans the opportunity to submit their own brick creations with the chance to have their concept brought to life with the help of LEGO master designers and a share of the profits. Find out more at www.ideas.LEGO.com.
STAR WARS and related properties are trademarks and/or copyrights, in the United States and other countries, of Lucasfilm Ltd. and/or its affiliates. © & TM Lucasfilm Ltd.
© 2026 MARVEL

View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/the-lego-group-invites-fans-to-mash-up-star-wars-and-marvel-universes-for-the-first-time-ever-in-lego-ideas-challenge-302905160.html
Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.