Trust3 AI bringt sichere autonome KI-Agenten zu Microsoft OneLake

29.09.2026

SAN FRANCISCO, 29. September 2026 /PRNewswire/ -- Trust3 AI führt eine neue Funktion ein, mit der Sicherheitsrichtlinien auf Zeilen- und Spaltenebene zwischen Databricks, Snowflake und Microsoft OneLake Security automatisch synchronisiert werden können. Da die Unternehmensdaten in OneLake vereinheitlicht sind, können Kunden ganz einfach die Datenplattform auswählen, die ihren Anforderungen am besten entspricht. Das ist zwar praktisch, erschwert jedoch die Steuerung und den Schutz sensibler Informationen. Um dieses Problem zu lösen, sind Kunden gezwungen, Zugriffsrichtlinien auf jeder einzelnen von ihnen genutzten Plattform zu duplizieren. Dieses Problem verschärft sich noch, wenn Unternehmen autonome Agenten einsetzen, die auf nicht deterministische Weise entscheiden können, wie sie auf Daten zugreifen.

Trust3 AI logo

Trust3 AI wurde entwickelt, um Unternehmen im Zeitalter der KI zu stärken, und bietet eine robuste Richtlinien-Engine, die sowohl für Menschen als auch für Agenten konsistente Sicherheit und Governance gewährleistet. Trust3 AI ordnet die Zugriffsrichtlinien der Quellplattformen direkt den OneLake-Security-Regeln zu und stellt so sicher, dass jede Interaktion – sei es durch einen Menschen oder einen autonomen Agenten – in Echtzeit anhand der maßgeblichen Informationsquelle überprüft wird. Diese automatisierte Synchronisierung von Richtlinien zwischen den Plattformen beseitigt das Risiko von Agenten mit übermäßigen Berechtigungen und stellt sicher, dass Power BI und Fabric Data Agents ohne manuellen Eingriff bei jedem Datensatz und jedem Zugriffspfad ein strenges Sicherheitsniveau aufrechterhalten.

„KI-Agenten in Unternehmen sollten dieselben Vertrauensgrenzen erben wie die Menschen und Systeme, in deren Auftrag sie handeln", sagte Don Bosco Durai, CTO von Trust3 AI. „Unsere Integration mit Microsoft OneLake Security überträgt die Sicherheitsabsichten von Databricks und Snowflake auf die Identität und die Berechtigungen des Agenten in Microsoft Fabric. Das bietet Unternehmen eine praktische Möglichkeit, autonome KI zu skalieren, ohne ein paralleles Sicherheitsmodell zu schaffen oder bestehende Kontrollen zu schwächen."

„Da Unternehmen eine Best-of-Breed-Datenstrategie verfolgen, dürfen Zugriffskontrollen nicht an Plattformgrenzen Halt machen. Die Aufrechterhaltung einer einheitlichen Sicherheitslage über OneLake, Databricks, Snowflake und jeden Zugriffspfad hinweg ist unerlässlich, um Menschen und KI-Agenten die Freiheit zu geben, mit Daten zu arbeiten, ohne die Governance zu beeinträchtigen", sagte Dipti Borkar, Vice President für Microsoft IQ und OneLake bei Microsoft.

Trust3 AI stellt sicher, dass Agenten, auch wenn sie autonomer werden, von Natur aus vertrauenswürdig bleiben. Die Architektur der Plattform stellt sicher, dass Trust3 AI, wann immer OneLake Datenzugriff gewährt, agentenspezifische Schutzmaßnahmen bereitstellt, um zu gewährleisten, dass der Zugriff sicher und angemessen genutzt wird.

Informationen zu Trust3 AI

Trust3 AI bietet eine einheitliche Steuerungsebene für KI-Agenten und Daten, die darauf ausgelegt ist, eine verantwortungsvolle, zuverlässige und sichere Einführung von KI im gesamten Unternehmen voranzutreiben. Die Plattform bietet geregelten Zugriff auf Unternehmensdaten über OneLake und andere Datenplattformen hinweg und stellt gleichzeitig die Erkennung von KI-Agenten, Echtzeit-Überwachbarkeit sowie Laufzeitsicherheit bereit – so hilft sie Unternehmen dabei, jeden Agenten zu identifizieren, seine Entscheidungen und Aktionen nachzuverfolgen und angemessene Zugriffskontrollen in großem Maßstab durchzusetzen, ohne die Compliance zu beeinträchtigen. Trust3 AI ergänzt die bestehende Unternehmensinfrastruktur und setzt Vertrauensabsichten von Quellplattformen in Kontrollmechanismen um, die von nachgelagerten Systemen verstanden werden. Weitere Informationen oder eine Vorführung erhalten Sie unter https://trust3.ai/demo/.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Angela Chen

angela@trust3.ai



 

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Kunasek lobt ÖVP-Koalition, Kickl attackiert SPÖ beim FPÖ-Frühschoppen in Hartberg

08.10.2026

Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.

Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.

Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.

Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.