Unilumin erhält die EcoVadis-Silbermedaille und zählt damit gemessen an der Nachhaltigkeitsleistung zu den besten 6 % der Unternehmen weltweit

11.07.2026

SHENZHEN, China, 11. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Am 8. Juli wurde Unilumin im Rahmen eines der weltweit anerkanntesten Nachhaltigkeitsratings mit der EcoVadis-Silbermedaille ausgezeichnet und zählt damit zu den besten 6 % aller weltweit bewerteten Unternehmen. Diese Auszeichnung würdigt die kontinuierlichen Bemühungen von Unilumin in den vier zentralen Bewertungsbereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung und spiegelt das langfristige Engagement des Unternehmens für verantwortungsvolle und nachhaltige Geschäftspraktiken wider.

Unilumin was awarded the EcoVadis Silver Medal (Top 6%).

Bei seinen Produkten berücksichtigt Unilumin Umweltaspekte über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von der Rohstoffbeschaffung bis zur intelligenten Fertigung. In der Forschung und Entwicklung hat Unilumin bei Schlüsseltechnologien für hohe Energieeffizienz und Leichtbauweise bedeutende Fortschritte erzielt und damit ein umfassendes Portfolio an CO₂-armen, energieeffizienten Lösungen für vielfältige Anwendungsszenarien aufgebaut.

So kann beispielsweise das mit der DVPS-Energiespartechnologie von Unilumin ausgestattete Outdoor-Display Usurface PL1 pro 100 Quadratmeter Displayfläche jährlich bis zu 36 500 kWh Strom einsparen und den Energieverbrauch dadurch erheblich senken. Darüber hinaus verfügen rund 70 % der Premium-Beleuchtungsprodukte von Unilumin über eine Umweltproduktdeklaration (EPD).

Im Bereich Arbeits- und Menschenrechte stellt Unilumin den Menschen in den Mittelpunkt. Das Unternehmen hat die SA8000-Zertifizierung für soziale Verantwortung erhalten und einen Rahmen zum Schutz der Arbeits- und Menschenrechte geschaffen, der internationalen Standards entspricht. Im Jahr 2025 führte Unilumin seinen KI-gestützten HR-Assistenten ein, der Anfragen und Anliegen der Beschäftigten innerhalb von Sekunden bearbeitet. Im Laufe des Jahres wurden mehr als 40 Beschäftigten-Anreizprogramme eingeführt, während der „Caring U Fund" („Caring-U-Fonds") Beschäftigte in finanziellen Notlagen weiterhin finanziell unterstützte. Darin zeigt sich ein einfaches, aber unerschütterliches Prinzip: Wo immer Beschäftigte von Unilumin Unterstützung benötigen, erhalten sie die dafür erforderlichen Mittel.

Im Zuge seiner weltweiten Expansion erhielt Unilumin von der Shenzhen Stock Exchange wiederholt die Bestnote „A" für seine Informationspolitik. Dies unterstreicht die branchenführende Transparenz seiner Unternehmensführung. Im Rahmen der nachhaltigen Beschaffung führt Unilumin strenge Risikobewertungen seiner Lieferanten durch, erreichte 2025 bei seinen wichtigsten Lieferanten eine Auditabdeckung von 100 % und fördert ein widerstandsfähiges, zuverlässiges sowie verantwortungsvolles Lieferketten-Ökosystem.



Nur wenn wir bodenständig bleiben, können wir weiter vorankommen. Während die globalen Märkte weiterhin Chancen und Herausforderungen mit sich bringen, wird Unilumin Innovationen bei LED-Display- und Beleuchtungstechnologien weiter vorantreiben und energieeffizientere sowie umweltfreundlichere Komplettlösungen aus einer Hand anbieten. Gemeinsam mit seinen weltweiten Partnern wird Unilumin die nachhaltige Entwicklung der Metasight-Branche weiter vorantreiben und langfristigen Mehrwert schaffen.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3005412/EcoVadis__________6.jpg

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Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.