UPERFECT Omega One bei den IFA Innovation Awards 2026 als Honoree ausgezeichnet

15.09.2026

BERLIN, 15. September 2026 /PRNewswire/ -- UPERFECT präsentierte vom 4. bis 8. September auf der IFA 2026 in Berlin sein erweitertes Portfolio an tragbaren Displays. Dabei wurde das flexible OLED-Konzept Omega One bei den IFA Innovation Awards 2026 in der Kategorie Best in Computing & Gaming als Honoree ausgezeichnet.

UPERFECT Omega One at IFA Innovation Awards

UPERFECT präsentierte an seinem IFA-Stand sein nutzerorientiertes Produktsystem in fünf Erlebniszonen für die Serien Professional, Minimalist, Blaze Gaming, Nomad Business und CodeCraft. Der Stand war gut besucht; Besucher, langjährige Nutzer sowie Vertriebspartner lobten das verbesserte Design, die Leistung und die Benutzerfreundlichkeit. Zu den Highlights zählte Omega One, das aufgrund seiner innovativen, flexiblen Form und seiner vielseitigen Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Szenarien besondere Aufmerksamkeit auf sich zog.

Die Auszeichnung von Omega One auf der IFA unterstrich einmal mehr die Innovationskraft und das praktische Potenzial des Konzepts. Dieses faltbare, flexible OLED-Display, das während der Messe in der offiziellen IFA Innovation Gallery präsentiert wurde, zeichnet sich durch universelle USB‑C‑Plug‑and‑Play‑Kompatibilität aus und lässt sich mühelos mit Laptops, Smartphones und Spielkonsolen verbinden, um vielfältige Multi‑Screen‑Anwendungen in den Bereichen Arbeit und Unterhaltung zu unterstützen. Das Konzept wurde von einer internationalen Fachjury bewertet und erhielt diese prestigeträchtige Auszeichnung dank seiner innovativen, zusammenklappbaren Konstruktion, seiner hervorragenden technischen Leistung sowie seines hohen praktischen Nutzwerts. Diese Auszeichnung bestätigt von unabhängiger Seite den Fokus von UPERFECT auf flexible und tragbare Display-Technologien.

Die positive Resonanz am Messestand sowie die Auszeichnung bei den IFA Innovation Awards bestärken UPERFECT in seiner Vision, die vertrauenswürdigste Marke für tragbare Displays zu werden. „Bei UPERFECT setzen wir auf höchste Qualität und Innovation, die auf echten Nutzererkenntnissen basieren. Als weltweit tätige Marke für tragbare Displays sind wir bestrebt, das Vertrauen aller Endnutzer, Händler, Creator sowie Medienpartner, die unsere Marke unterstützen, zu gewinnen und zu bewahren", sagte Tracy, Geschäftsführer von UPERFECT.

Die auf der IFA 2026 gewonnenen Erkenntnisse sowie das dort erhaltene Marktfeedback werden UPERFECT als Orientierung dienen, um seine tragbaren, flexiblen und auf bestimmte Einsatzszenarien zugeschnittenen Display-Lösungen für Creator, Profis und Gamer weiter zu optimieren. Die Marke wird weiterhin neue Möglichkeiten im Bereich der tragbaren und flexiblen Display-Technologie erkunden sowie engere Beziehungen zu ihrer weltweiten Gemeinschaft aus Anwendern und Partnern aufbauen.

Informationen zu UPERFECT

UPERFECT ist eine weltweit tätige Marke, die sich auf Lösungen für tragbare Monitore spezialisiert hat. Die Marke hat sich zum Ziel gesetzt, Creator, Profis und Gamer mit innovativen Bildschirmtechnologien wie faltbaren OLED-Displays und flexiblen Displays zu unterstützen. Ihr Angebot umfasst Produktlinien für professionelle Kreativanwendungen, produktives Arbeiten im Büro und Gaming-Unterhaltung sowie exklusive Produktlinien für Entwickler. Das Sortiment umfasst tragbare USB‑C‑Bildschirme und Laptop‑Bildschirmerweiterungen, die das Erlebnis mit tragbaren Displays kontinuierlich optimieren und so die Produktivität unterwegs sowie den modernen mobilen Lebensstil unterstützen.

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Externe Prüfer sehen Wiener MAK nach Raubüberfall ohne Fehlverhalten

08.10.2026

Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.

Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.

Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.

Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.