VARON unterstützt Kunden bei der Vorbereitung auf die Mobilität im Sommer mit Sonderrabatten auf Sauerstoffkonzentratoren

04.06.2026

BERLIN, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Mit dem Übergang vom Frühling zum Sommer legt VARON einen verstärkten Fokus auf Mobilität und Atemunterstützung für Nutzer, die sich auf wärmeres Wetter, Reisen und Aktivitäten im Freien vorbereiten. Das Unternehmen bietet bis zu 33 % Rabatt auf alle Sauerstoffkonzentratoren.

Angesichts steigender Temperaturen und verstärkter saisonaler Aktivitäten gewinnt eine zuverlässige Sauerstoffversorgung für Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen zunehmend an Bedeutung. VARON legt den Schwerpunkt auf leichte, reisefähige Sauerstoffgeräte, die die Unabhängigkeit, den Komfort und die tägliche Mobilität während der saisonalen Übergänge unterstützen.

Im Rahmen der Aktion bietet VARON zusätzlich einen Sofortrabatt von 20 Euro auf ausgewählte Modelle der VP-Serie, darunter VP2, VP6 und VP8G.

Der tragbare Sauerstoffkonzentrator VARON VP-2 bietet einen einstellbaren Pulsflow (1–5 Stufen) mit einer stabilen Sauerstoffkonzentration von 93 % ± 3 %. Sein kompaktes Design von 2,2 kg und der austauschbare Akku unterstützen die tägliche Mobilität und den Einsatz auf Reisen.

Der tragbare Sauerstoffkonzentrator VARON VP-6 liefert einen kontinuierlichen Sauerstofffluss, der in bis zu 6 Stufen einstellbar ist, und verfügt über eine integrierte Vernebelungsfunktion, die Anwender unterstützt, die im Alltag oder auf Reisen flexible Atemhilfe benötigen.

Der tragbare Sauerstoffkonzentrator VP-8G verfügt über 8 Flow-Stufen und ein intelligentes Dual-Mode-System mit automatischem Puls-Backup, das für eine konstante Sauerstoffzufuhr bei unregelmäßigen Atemmustern und längerem Gebrauch sorgt.

Der  mobile Sauerstoffkonzentrator VL-2 wiegt 1,5 kg und liefert einen kontinuierlichen Sauerstofffluss von 3l/min.  Er wurde für Benutzer entwickelt, die eine einfache, mobile Lösung für den täglichen Gebrauch suchen.

Der Sauerstoffkonzentrator VH-3 für den Heimgebrauch ist ebenfalls Teil der saisonalen Kampagne und wird mit einem Preisnachlass von 27 % angeboten, zusammen mit einem zusätzlichen Sofortrabatt von 20 € und einem kostenlosen Vernebler-Set – ideal für Anwender, die nach erweiterten Optionen zur Unterstützung der Atmung suchen.

Tipps für den Wechsel der Jahreszeiten und die Vorbereitung auf den Sommer

VARON empfiehlt die Aufrechterhaltung der Geräteleistung während der saisonalen Umstellung:

  • Regelmäßiger Austausch der Nasenkanülen für Hygiene und Luftstromqualität
  • Reinigen oder ersetzen Sie die Filter je nach Nutzung monatlich
  • Halten Sie die Filter frei von Staub und saisonalen Pollenablagerungen
  • Überwachen Sie den Batteriestand während Reisen oder Aktivitäten im Freien häufiger
  • Lagern Sie die Geräte an einem kühlen, trockenen Ort, wenn sie nicht benutzt werden.

Mit dem Übergang vom Frühling zum Sommer konzentriert sich VARON weiterhin darauf, barrierefreie Lösungen für die Atemwegsversorgung anzubieten, die Unabhängigkeit und Mobilität auf Reisen sowie im Alltag fördern.

Diese Aktion ist nur für begrenzte Zeit verfügbar, solange der Vorrat reicht.

Medienkontakt

E-Mail:  support@varoninc.de

Website: https://varoninc.de/

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Rollentausch im Digitalunterricht: Wenn Schüler Social-Media-Experten sind

04.05.2026

In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.

Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.

Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.

Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.