Die Lösung für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit ist Teil der Veeva Quality Cloud und bietet Einblicke in Echtzeit sowie optimierte Arbeitsabläufe.
BARCELONA, Spanien, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) hat heute Veeva EHS vorgestellt, eine neue Anwendung in der Veeva Quality Cloud für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit. Mit Veeva EHS können Produktions- und Teststandorte betriebliche sowie umweltbezogene Risiken proaktiv erkennen, steuern und mindern sowie die Vorbereitung auf weltweite Compliance-Anforderungen sicherstellen.

„Eine moderne EHS-Lösung, die Prozesse durch einheitliche Daten und ein nahtloses Benutzererlebnis über den gesamten EHS-Arbeitsablauf hinweg vereinfacht, kann die Effizienz am Standort erheblich steigern", sagte Bobbie Grant, weltweit leitende EHS-Verantwortliche bei Thermo Fisher Scientific. „Es ist spannend zu sehen, wie Veeva eine fortschrittliche Lösung entwickelt, die nicht nur heute die Datenintegrität gewährleistet, sondern auch die Grundlage für KI-gestützte Funktionen schafft, mit denen sich Risiken im Laufe der Zeit weiter reduzieren lassen."
Veeva EHS wird eine intuitive Möglichkeit bieten, Sicherheitsvorfälle direkt vor Ort zu melden und Untersuchungen von Anfang bis Ende zu verwalten. Da das System direkt mit Veeva QMS und Veeva Training verbunden ist, kann ein Sicherheitsvorfall automatisch eine Qualitätsabweichung auslösen und gezielte Nachschulungen zuweisen, wodurch doppelte Dateneingaben vermieden werden und Compliance sichergestellt wird.
„Veeva EHS wird mit einem fortschrittlichen, automatisierten Ansatz für die Steuerung von Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsprozessen die EHS-Teams entlasten sowie für eine schnelle, präzise Umsetzung sorgen", sagte Beth Tanner, Bereichsleiterin für Veeva EHS-Strategie. „Unternehmen, die ihre veralteten EHS-Systeme durch eine einheitliche Plattform ersetzen, gewinnen Echtzeit-Transparenz hinsichtlich der Frühindikatoren für Risiken und können so fundiertere Entscheidungen treffen und einen proaktiven Ansatz zur Prävention verfolgen."
Veeva EHS soll im August 2026 für erste Anwender verfügbar sein und markiert einen bedeutenden Schritt dabei, wie Unternehmen ihre Verantwortlichkeiten in den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Sicherheit mit mehr Transparenz sowie intelligenter Automatisierung steuern.
Informationen zu Veeva Systems
Veeva bietet die Branchen-Cloud für Life Sciences mit Software, KI, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Interessengruppen in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, für die das Unternehmen tätig ist. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com/eu.
Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es gibt zahlreiche Risiken, die sich negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können. Dazu gehören die Risiken und Unsicherheiten, die in unserem hier abrufbaren Formular 10-Q für das am 30. April 2026 endende Geschäftsjahr offengelegt sind (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 33 und 34). Weitere Risiken sind in unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen aufgeführt, die auf sec.gov abrufbar sind.
Kontakt:
Jeremy Whittaker
Veeva Systems
+49-695-095-5486
jeremy.whittaker@veeva.com
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Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.
Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.
Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.
Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.