Von der CES auf den Markt: GOALKER bringt die Unicut-Serie online auf den Markt, während das H3 Pro auf Kickstarter startet

03.04.2026

SHANGHAI, 3. April 2026 /PRNewswire/ -- GOALKER gab den offiziellen Verkaufsstart seiner Roboter-Rasenmäher der Unicut-Serie auf Amazon und in seinem Online-Shop bekannt, nachdem die Produktreihe auf der CES 2026 vorgestellt worden war. Die Unicut-Serie vereint KI-gestützte Navigation, präzisen Schnitt und fortschrittliche Sensortechnologie und wurde entwickelt, um die routinemäßige Rasenpflege für moderne Hausbesitzer zu vereinfachen.

GOALKER UNICUT SERIES

Die neue Produktreihe wurde für kleine bis mittelgroße Rasenflächen entwickelt und bietet zuverlässiges, autonomes Mähen bei minimalem Einrichtungsaufwand. Dank intelligenter Vernetzung und intuitiver Steuerung über eine mobile App können Nutzer Mähvorgänge planen, die Leistung überwachen und mit minimalem manuellem Aufwand für einen gepflegten Rasen sorgen.

Highlights

  • KI-gestützte Navigation mit RTK-Ortung und Bildverarbeitung
  • Intelligente Hinderniserkennung, die mehr als 300 Objekttypen erkennt
  • Präzise Kantenschneidetechnologie mit bis zu 99,8% Rasenabdeckung
  • Leiser Betrieb unter 59 dB für Wohngebiete

Unicut H1: Intelligente Rasenpflege für mittelgroße Gärten

Der Unicut H1 ist als Komplettlösung für Rasenflächen von 1.500 konzipiert. Ausgestattet mit RTK-Positionierung und dualer ToF-Bildverarbeitung, nutzt der Mäher KI-gesteuerte Navigation, um sich an die individuelle Gestaltung jedes Gartens anzupassen.

Sein KI-Bildverarbeitungssystem erkennt und umfährt sowohl statische als auch bewegliche Hindernisse und gewährleistet so einen reibungslosen Betrieb selbst in komplexen Außenbereichen. Der Hinterradantrieb des Mähers bewältigt Steigungen von bis zu 45 % und ermöglicht es ihm, Hügel, Schlaglöcher und unebenes Gelände zu überwinden.

Mit einer Schnittgeschwindigkeit von0,4 m/s und einem schwimmenden Schneidsystem, das speziell für unebene Rasenflächen entwickelt wurde, liefert der Unicut H1 eine gleichbleibend zuverlässige Mähleistung. Der Unicut H1 ist ab sofort bei Amazon und im Online-Shop von GOALKER erhältlich – mit einem Einführungsrabatt von 15 % (UVP 1299 €).

Unicut H3 Pro startet auf Kickstarter

GOALKER stellte außerdem den Unicut H3 Pro vor, der ab sofort auf Kickstarter ab 599 $ erhältlich ist. Der für Rasenflächen von 1.200 m²konzipierte Mäher kombiniert RTK-Positionierung mit einem Vision-Fusion-System für umfassende Umgebungserkennung.

Ausgestattet mit zwei RGB-Sensoren und einer ToF-Objekterkennungskamerakann der H3 Pro über 300 Arten von Objekten identifizieren und verfolgen, darunter Spielzeug, Gartengeräte, Haustiere und Wildtiere, und dabei in Echtzeit dynamisch sichere Umwege planen.

Ein intelligenter Algorithmus zur Routenplanung generiert automatisch effiziente Mährouten, während eine 1-cm-Präzisions-Kantenschneidetechnologie dazu beiträgt, eine Rasenabdeckung von 99,8 % zu erreichen.

„Die Unicut-Serie spiegelt unsere Mission wider, intelligente Rasenpflege zugänglicher zu machen", sagte ein Sprecher von GOALKER. „Durch die Kombination fortschrittlicher Sensortechnologie mit KI-gesteuerter Navigation wollen wir Hausbesitzern eine bequeme und zuverlässige Rasenpflege bieten."

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2946570/GOALKER_UNICUT_SERIES.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2946571/GOALKER_Logo.jpg

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Philharmoniker planen Sommernachtskonzert – Stadt fährt Zuschuss deutlich zurück

02.04.2026

Das traditionsreiche Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker vor Schloss Schönbrunn ist für Juni 2026 gesichert – allerdings mit deutlich reduzierter Unterstützung durch die Stadt. Wien steuert heuer 100.000 Euro bei, nach 250.000 Euro im Vorjahr. Das kostenlos zugängliche Freiluftkonzert gilt als größtes Klassik-Event der Stadt und zieht regelmäßig mehr als 50.000 Besucherinnen und Besucher in den Schlosspark. Für 2026 ist der Termin mit 19. Juni bereits fixiert, inhaltliche Details wollen die Philharmoniker bis Mitte April bekanntgeben.

Die Zukunft der Veranstaltung war zwischenzeitlich unklar gewesen. Nach der Ende des Vorjahres kommunizierten Kürzung der Stadtsubvention hatte Philharmoniker-Vorstand Daniel Froschauer die Durchführung des Konzerts als „ungewiss“ bezeichnet. Im Jahr davor entsprachen die 250.000 Euro der Stadt etwa zwölf Prozent der Gesamtkosten von rund zwei Millionen Euro. Den größten Anteil tragen private Sponsoren, zusätzlich fließen Mittel des Bundes. Wie die nun geringere Fördersumme kompensiert wird und ob es qualitative oder organisatorische Abstriche geben muss, ist laut einem Bericht des „Standard“ offen.

Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) positioniert die Entscheidung als Signal kulturpolitischer Verlässlichkeit trotz angespannter Rahmenbedingungen. „Gerade auch in weltwirtschaftlich herausfordernden Zeiten steht Wien zu seiner Kulturszene“, wird er zitiert. Möglich sei die Unterstützung durch „vorausschauende Wirtschaftspolitik und umsichtige Konsolidierung“ außerhalb des laufenden Kulturbudgets. Kunst und Kultur seien in Wien kein Eliteprogramm, sondern für alle zugänglich – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten. Der freie Eintritt zum Sommernachtskonzert bleibt deshalb zentraler Bestandteil des Formats.

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) ordnet die Veranstaltung in eine Reihe weiterer publikumsträchtiger Großevents ein, die nicht direkt aus dem Kulturbudget bestritten werden, darunter das Filmfestival am Rathausplatz und das Wienliebe-Festival. Sie hatte die ursprüngliche Kürzung der Subvention als „nicht schön, aber verkraftbar“ bezeichnet. Dass nun doch wieder Geld aus der Stadt fließt – wenn auch in geringerem Umfang als bisher –, sichert der Kulturmetropole ein international beachtetes Schaufenster. Für die Wiener Philharmoniker bleibt das Sommernachtskonzert ein symbolträchtiger Termin, bei dem Wien seine Rolle als Welthauptstadt der Musik vor großem Live-Publikum und weltweiter Fernsehkulisse behaupten will.