KUALA LUMPUR, Malaysia, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- Die ZTE Corporation (0763.HK / 000063.SZ), ein weltweit führender Anbieter von integrierten Lösungen für die Informations- und Kommunikationstechnologie, hat heute offiziell den 15. ZTE Global Summit & User Congress unter dem Motto „Architecting Infinity from Connectivity to Digital Value" („Die Gestaltung der Unendlichkeit: von der Vernetzung zum digitalen Mehrwert") eröffnet.
Diese Veranstaltung findet zum ersten Mal zusammen mit der GSMA M360 ASEAN statt und ist das größte, jährlich von ZTE selbst veranstaltete Forum außerhalb Chinas. Über 500 namhafte Teilnehmer, darunter Regierungsbeamte, Führungskräfte der IKT-Branche, Betreiber, innovative Unternehmen und Ökosystempartner versammelten sich, um sich eingehend über die zukünftige Netzwerkentwicklung, die Integration von KI und digitaler Innovation sowie das regionale digitale Wirtschaftswachstum auszutauschen.
YB Dato' Seri Fahmi Fadzil, Minister für Kommunikation in Malaysia, betonte, dass die nächste digitale Phase Malaysias über die Bereitstellung von Konnektivität hinausgehen müsse, um für die Malaysier durch bessere öffentliche Dienstleistungen, stärkere Unternehmen und mehr Möglichkeiten greifbare Werte zu schaffen. Er forderte globale Technologiepartner auf, „nicht nur nach Malaysia zu verkaufen, sondern auch mit Malaysia zusammenzuarbeiten". Er betonte, wie wichtig es sei, lokale Fachkräfte zu entwickeln, nationale Fähigkeiten zu stärken und Innovationen zu fördern, die dem breiteren Markt der ASEAN-Staaten dienen können.
YB Gobind Singh Deo, Minister für Digitales in Malaysia, erläuterte: „Die nächste Phase der digitalen Wettbewerbsfähigkeit in Malaysia hängt davon ab, künstliche Intelligenz in greifbaren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wert zu übersetzen, die Produktivität zu steigern, öffentliche Dienstleistungen zu verbessern und unserer Bevölkerung höherwertige Chancen zu eröffnen. Um bis 2030 eine KI-Nation zu werden, müssen wir über die Infrastruktur hinausblicken, lokale Talente fördern, vertrauenswürdige Governance stärken und heimische Innovatoren befähigen, globale Lösungen zu entwickeln."
Ouyang Yujing, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Volksrepublik China in Malaysia, stellte fest: „Konnektivität definiert unsere Ära und Innovation prägt unsere Zukunft. Während digitale Netzwerke die Welt überbrücken, treibt KI eine neue Ära des gemeinsamen Wohlstands an. Durch die globale digitale Welle fördert China ein Wachstum, das offen, inklusiv und sicher ist und von dem alle profitieren. Wir sind bereit, mit weltweiten Partnern zusammenzuarbeiten, um den Technologieaustausch zu vertiefen, industrielle Synergien herbeizuführen, Standards gemeinsam zu schaffen und uns zu einer gemeinsamen Governance zusammenzuschließen."
Xie Junshi, Executive Vice President und Chief Operating Officer von ZTE, hielt im Namen des Veranstalters eine Grundsatzrede. Er bemerkte: „Überall auf der Welt kommen Konnektivität und Computing zusammen. Das ist ein wichtiger Branchentrend. 5G expandiert weltweit mit stetigem Wachstum weiter. Gleichzeitig ist KI zu einem wichtigen Wachstumstreiber für die Branche geworden. Verschiedene Märkte bewegen sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit, aber wir alle gehen in eine klare Richtung: vom Aufbau von Rechenleistung hin zu deren vollständiger Nutzung.
Vor diesem Markthintergrund hat ZTE seine Strategie zu „Connectivity plus Computing" weiterentwickelt. Wir sehen KI als Gehirn, Kommunikationsinfrastruktur als Nervensystem und Terminals als die Träger. Diese drei Elemente zusammengenommen werden unsere Gesellschaft und unser tägliches Leben umgestalten. Solide Basistechnologien sind unser Fundament. Dies definiert, wohin wir gehen."
Er betonte: „Konnektivität hat unser Fundament gelegt. Intelligenz ist unser Antrieb. Die Unendlichkeit ist unser Horizont und gemeinsam werden wir sie gestalten."
Zhang Wanchun, Senior Vice President von ZTE, hielt eine Grundsatzrede mit dem Titel „A New Phase of Digital Infrastructure" („Eine neue Phase der digitalen Infrastruktur"). In seiner Rede betonte er: „Unser Vorhaben umfasst vier Schritte: Vision bedeutet, unsere langfristige Richtung zu finden, Volumen bedeutet, Innovationen mit Maßstab und Qualität einzusetzen, Wert bedeutet, die Infrastruktur in Wertschöpfungssysteme zu verwandeln, und Venture bedeutet, Grenzen noch weiter zu verschieben."
Im Rahmen des Gipfels demonstrierte ZTE umfassend KI-gestützte und neu definierte Konnektivität, effiziente Token-Produktion und Wertrealisierung und erstellte eine kommerzielle Roadmap von Konnektivität und Computing-Infrastruktur bis hin zu szenariobasierten Terminals.
Als Brücke, die Technologie, Märkte und das industrielle Ökosystem miteinander verbindet, bot der ZTE Global Summit & User Congress 2026 eine innovative, zukunftsweisende Veranstaltung. ZTE strebt danach, mit Stakeholdern zusammenzuarbeiten und gemeinsam WETTBEWERBSFÄHIGKEIT aufzubauen, die von einer gemeinsamen VISION getragen wird, durch VOLUMEN umgesetzt wird, sich in WERT niederschlägt und durch VENTURE ausgebaut wird.
Über ZTE
ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert mindestens zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung globaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied im UN Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte.com.cn
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Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.
Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.
In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.
Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.
Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.