BingX Card Now Available to All Eligible Users, Bringing Crypto Rewards to Everyday Spending

11.09.2026

PANAMA CITY, Sept. 11, 2026 /PRNewswire/ -- BingX, the world's leading multi-asset trading platform, today announced the full rollout of the BingX Card, making it available to all eligible users following an early-access period for selected VIPs, affiliates, and early users.

BingX Card Now Available to All Eligible Users, Bringing Crypto Rewards to Everyday Spending

The broader rollout marks another step in BingX's efforts to bring digital assets into everyday financial experiences. With the BingX Card, eligible users can use their crypto for everyday purchases while earning rewards for eligible spending and selected subscription services.

The upgraded BingX Card offers:

  • Up to 5% Cashback: Users can earn up to 5% cashback on eligible everyday purchases, bringing competitive rewards to users beyond VIP tiers.
  • 20% Subscription Cashback: Eligible subscriptions for some of the most popular services can attract up to 20% cash back.
  • Faster Cashback Access: Rewards become visible following an eligible transaction and can be claimed as soon as three days later.
  • BingX Metal Card Coming Soon: A premium physical card designed for users who want a more elevated experience for frequent everyday spending.

"Bringing the BingX Card to a broader user base is an important step in making digital assets more practical and accessible in everyday life," said Kevin Lee, Chief Strategy Officer at BingX. "The next stage of crypto adoption is not only about how people trade or hold digital assets, but also how naturally those assets fit into their broader financial lives. By combining everyday spending with meaningful rewards, we are making that connection more practical and accessible."

The full rollout is part of BingX's broader focus on expanding the utility of digital assets beyond trading. As BingX continues to build its multi-asset offering, the BingX Card creates another bridge between digital-asset markets and everyday financial activity, giving eligible users a familiar way to spend their crypto while accessing rewards.

About BingX

Founded in 2018, BingX is the world's leading multi-asset trading platform, serving more than 40 million users worldwide. From crypto to traditional markets, BingX connects users with a broad range of assets and opportunities across global markets through one unified platform.

With perpetual futures, TradFi offerings, spot trading and copy trading, alongside AI-powered innovations, BingX delivers a reliable, intelligent, and responsive trading experience designed to help traders navigate evolving markets and act on opportunities with greater confidence and efficiency.

BingX has been the Principal Partner of Chelsea FC since 2024 and became the Official Team Partner of Scuderia Ferrari HP in 2026.

For more information, please visit: https://bingx.com/

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Jugendkriminalität und Sozialstaat im Fokus: Wallner skizziert Kurs für Herbstverhandlungen

08.10.2026

Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.

Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.

In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.

Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.

Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.