The partnership unlocks further support for local nonprofit partners and creates new opportunities for young people to drive social impact.
SEATTLE, Oct. 13, 2026 /PRNewswire/ -- Today, Greater Good Charities announces that UK-based nonprofit, Crisis Student Response Network (CSRN), will join the global organization. CSRN is led by global students and provides pro bono consulting, research, journalism, and implementation services to nonprofits during and after global crises. The joining of the two organizations expands Greater Good Charities' capacity to deliver aid globally while strengthening their engagement with young people working in social impact.
Liz Baker, CEO of Greater Good Charities, said: "We've supported nonprofits around the world not just with resources, but with the skills and knowledge they need to grow. Welcoming CSRN allows us to expand that work, giving our local partners even deeper access to hands-on, capacity-building support – and, where it's needed most, we're able to pair that consulting with funding, so partners have both the expertise and the resources to put it into action.
"At the same time, this partnership creates a meaningful pipeline for students and young professionals to gain real-world nonprofit experience, working directly with organizations on the front lines of crisis response and community impact."
Founded in 2020, CSRN has built a global network of over 5,000 students – with 63 university branches registered, including UCLA, University of Exeter, and Hindu College. Its clients have ranged from renowned nonprofits such as UN Global Compact, Make-A-Wish, and Blood Cancer UK to local and grass roots organizations.
The partnership also sees the appointment of CSRN's former CEO, Philip Black, who joins Greater Good Charities as Senior Program Manager.
Greater Good Charities has already begun connecting its program partners with pro bono services, and outreach to CSRN's global student network is underway ahead of its next project cycle.
ABOUT GREATER GOOD CHARITIES
Greater Good Charities is a 501(c)(3) global nonprofit organization that works to help people, animals and the environment by mobilizing in response to need and amplifying the good. To learn more, visit greatergood.org.
ABOUT CRISIS STUDENT RESPONSE NETWORK
Crisis Student Response Network (CSRN) is a program of Greater Good Charities that was established in 2020 to bridge the skills and resource divide for non-profits during and after global crisis events. To learn more, visit csrn.org.uk.
CONTACT: greatergoodcharities@finnpartners.com
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.