CLARK, N.J., Sept. 24, 2026 /PRNewswire/ -- GEP®, a leading provider of AI-driven procurement and supply chain software, consulting and services for Fortune 500 and Global 2000 enterprises worldwide, announced today that GEP QUANTUM INTELLIGENCE made a clean sweep of The Hackett Group's Fall 2026 SolutionMap, becoming the only provider named Top Tech in every category evaluated.
Go HERE to view the analyst report, detailing GEP's 12 Top Tech badges, spanning Source-to-Pay (S2P), Source-to-Contract (S2C) and every individual procurement technology module evaluated. eProcurement, Procure-to-Pay, AP Automation, Contract Lifecycle Management, Sourcing, Supplier Management, Spend Analytics, Risk Management, Intake and Orchestration, and Carbon Management.
"Procurement technology decisions carry real organizational risk. When a provider appears in SolutionMap, it means they've earned their place through a process built on 500+ capability criteria, mandatory demonstrations and verified customer ratings — not marketing claims. Buyers can shortlist with confidence," said Bryan DeGraw, Solution Intelligence Principal, The Hackett Group®.
The results reinforce GEP's leadership as a comprehensive AI-native procurement platform, bringing together procurement data, embedded intelligence, AI-driven workflows and governance across a single platform. GEP achieved Top Tech recognition across:
About The Hackett Group® SolutionMap
The Hackett Group's SolutionMap provides an independent, data-driven assessment of procurement technology solutions. The Hackett Group's SolutionMap evaluates procurement technology providers using 500+ capability criteria, mandatory product demonstrations and verified customer ratings, providing procurement leaders with an independent, evidence-based assessment of technology capabilities and customer value. The evaluation combines extensive capability assessments, mandatory demonstrations and verified customer ratings to help procurement leaders compare providers and identify solutions that meet their requirements.
About GEP
GEP® delivers AI-native procurement and supply chain Quantum Intelligence platform, consulting and services that help global enterprises become more agile and resilient, operate more efficiently and effectively, gain competitive advantage, boost profitability and increase shareholder value. Our customers are the world's best companies, including more than 550 Fortune 500 and Global 2000 industry leaders who rely on GEP to meet ambitious strategic, financial and operational goals. A leader in multiple Gartner Magic Quadrants, GEP's AI-native Quantum Intelligence platform consistently win awards and recognition from industry analysts, research firms and media outlets, including Gartner, Forrester, IDC, ISG, and Spend Matters. GEP is also regularly ranked a top procurement and supply chain consulting and strategy firm, and a leading managed services provider by ALM, Everest Group, NelsonHall, IDC, ISG and HFS, among others. Headquartered in Clark, New Jersey, GEP has offices and operations centers across Europe, Asia, Africa and the Americas. To learn more, visit www.gep.com.
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Derek Creevey
GEP
derek.creevey@gep.com
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.