HANGZHOU, China, Sept. 29, 2026 /PRNewswire/ -- Hikvision has announced Hik-Connect 7, a major upgrade to its cloud-based security software that introduces HIKO, an AI engine, alongside a redesigned interface.
As small businesses, households, and enterprise teams connect more devices, cameras, and access points to a single account, people have always had to adapt to security software. The information needed to answer a question is usually already sitting somewhere in the system; finding it has simply taken time, experience, and manual work.
"HIKO changes that," said Eunice Yu, Hik-Connect Product Manager, Hikvision. "Instead of asking people to learn how to operate the system, we built HIKO so the system understands what people need and finds the answer itself." Because HIKO runs in the cloud, that shift reaches Hik-Connect's existing Team Mode and Personal Mode users directly through a software update, with no separate HIKO hardware to buy or install.
Three AI upgrades for everyday security work
Hik-Connect 7 centers on three upgraded experiences: AI Guardian, AI Search, and AI Assistant. Security teams and operators need to know and respond quickly when something happens, find the right target and understand what went wrong, and keep their devices, people, and vehicles running smoothly. With HIKO built into monitoring, search, investigation, and deterrence, the software moves from simply recording events to understanding them, analyzing them, and responding proactively. Together, the three upgrades form one AI-powered security experience.
Users give a single instruction in natural language – for example, setting up visitor access for a specific vehicle – and HIKO carries out the related setup steps that would otherwise be configured one at a time.
A global rollout to all Hik-Connect users
Hik-Connect 7 is rolling out globally to both Team Mode and Personal Mode users. The update applies to the existing Hik-Connect app and portal and the devices already connected to it.
To learn more, visit the Hik-Connect page, or contact your regional Hikvision representative.
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Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.
Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.
Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.
Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.