Hisense stellt die neue C3-Projektorreihe für ein intensives Home-Entertainment-Erlebnis vor

15.09.2026

QINGDAO, China, 15. September 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich der Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte weltweit, erweitert sein Home-Entertainment-Portfolio um die neue C3-Projektorfamilie, die darauf ausgelegt ist, Unterhaltung im Kinoformat in den Alltag zu bringen. Die auf der IFA 2026 vorgestellten Modelle C3 Ultra und C3 Ultra Max kommen im September dieses Jahres auf den weltweiten Märkten auf den Markt; der C3 Pro soll folgen.

Von Filmabenden über Live-Sportübertragungen bis hin zum Gaming mit Freunden – die C3-Familie wurde speziell für jene Momente entwickelt, die Menschen noch eindrucksvoller gestalten möchten. Mit Projektionsgrößen von bis zu 300 Zoll, hoher Helligkeit und beeindruckendem Klang verwandelt sie Wohnzimmer, Schlafzimmer und andere Räume in flexible Unterhaltungsorte und bietet den Nutzern mehr Freiheit, das Großbild-Erlebnis zu Hause zu genießen.

Der C3 Ultra bietet 4.000 ANSI-Lumen und ein Kontrastverhältnis von 5.000:1 dank einer IRIS-Linse und verbindet so lebendige Bildqualität mit einer speziell für Gaming optimierten Leistung. Sein von Devialet abgestimmtes Audiosystem mit gemeinsam entwickelter Hardware und einem integrierten Subwoofer sorgt für tiefe Bässe und einen beeindruckenden Surround-Sound und sorgt so für ein noch fesselnderes Unterhaltungserlebnis.

Für Nutzer, die noch mehr visuelle Leistung und Reaktionsgeschwindigkeit suchen, bietet der C3 Ultra Max 5.000 ANSI-Lumen, ein Kontrastverhältnis von 5.000:1 mit einem IRIS-Objektiv sowie eine extrem niedrige Latenz von 1 ms und unterstützt so dynamische Unterhaltung bei Filmen, Sportübertragungen und Spielen. Ergänzt durch das Devialet-Audiosystem rundet er das Erlebnis mit einem satten, immersiven Klang ab, der der leistungsstarken Bildqualität in nichts nachsteht.

Der C3 Pro macht das C3-Erlebnis mit 3.000 ANSI-Lumen, einem Kontrastverhältnis von 5.000:1, einer IRIS-Linse sowie einem von Devialet optimierten Soundsystem mit integriertem Subwoofer für noch mehr Nutzer zugänglich und bietet dabei eine überzeugende Balance aus Leistung und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gemeinsam bereichern der C3 Ultra, der C3 Ultra Max und der C3 Pro die C3-Familie weiter und bieten den Verbrauchern eine breitere Auswahl, um unterschiedlichen Unterhaltungsbedürfnissen und Räumlichkeiten gerecht zu werden. Anfang dieses Jahres wurde der C3 einer Lebenszyklusanalyse (LCA) sowie einer Überprüfung des Produkt-CO₂-Fußabdrucks (PCF) durch SGS unterzogen. Dies ermöglicht eine transparente Bewertung der Umweltauswirkungen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg und spiegelt das Engagement von Hisense für eine transparente Umweltbewertung auf Produktebene wider.

Mit der C3-Familie bringt Hisense weiterhin noch intensiveres Unterhaltungserlebnis in den Alltag und macht es den Menschen leichter, gewöhnliche Momente zu Hause in Erlebnisse zu verwandeln, die es wert sind, geteilt zu werden.

Informationen zu Hisense

Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 180 Ländern und hat sich auf die Bereitstellung hochwertiger Multimedia-Produkte, Haushaltsgeräte und intelligenter IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia belegt Hisense weltweit den ersten Platz im Segment der Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 100 Zoll und mehr (2023–2026H1). Als Pionier der RGB-MiniLED-Technologie treibt Hisense die Innovation im Bereich der RGB-MiniLED der nächsten Generation weiterhin voran. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um ein weltweites Publikum anzusprechen.

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Jugendkriminalität und Sozialstaat im Fokus: Wallner skizziert Kurs für Herbstverhandlungen

08.10.2026

Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.

Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.

In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.

Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.

Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.