KAILAS startet die Kampagne „Stay Warm, Stay Together", um die Verbundenheit zu feiern, die hinter jeder Klettertour steht

11.10.2026

CHENGDU, China, 11. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- KAILAS zählt zu den drei weltweit führenden Klettermarken mit einem umfassenden Sortiment. Die neue Kampagne „Stay Warm, Stay Together" würdigt das Vertrauen und die gegenseitige Unterstützung, die das Herzstück des Kletterns bilden. Mit Jon Otto, Leiter des Chengdu Leadclimb Outdoor Instruction Center, dem Bergsteiger Zhang Qingwei (Ye Ren), den KAILAS-Athleten Liu Junfu und Zhou Song sowie dem international renommierten Bergsteiger Aleš Česen beleuchtet die Kampagne die Verbundenheit, die Kletterern hilft, sich den Herausforderungen des Bergs. Zhang Qingwei und Zhou Song wurden bei den 19. China Outdoor Golden Rhino Awards mit dem Preis für die beste Kletterleistung ausgezeichnet.

Jede Partnerschaft hat ihre eigene Geschichte. Jon Otto und Ye Ren kennen sich bereits seit zwei Jahrzehnten und tauschten zunächst ihr technisches Wissen aus, bevor sie gemeinsam unterrichteten und kletterten. Durch gemeinsames Training und immer anspruchsvollere Bergbesteigungen haben Liu Junfu und Zhou Song ein tiefes Verständnis füreinander entwickelt. Česen hat durch gemeinsames Fachwissen, fundiertes Urteilsvermögen und eine gemeinsame Leidenschaft für die Berge vertrauensvolle Partnerschaften über Länder- und Kulturgrenzen hinweg aufgebaut.

Unter anspruchsvollen alpinen Bedingungen bietet ein verlässlicher Partner praktische und emotionale Unterstützung. Zuverlässige Ausrüstung ist ebenso unverzichtbar, insbesondere in großen Höhen, wo niedrige Temperaturen und anspruchsvolles Gelände die Grenzen der Kletterer auf die Probe stellen.

Die KAILAS GT Glacier Traverse-Serie wurde speziell für die Anforderungen des Bergsteigens im Schnee entwickelt und bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Wärme, Schutz und geringem Gewicht. Ausgewählte Modelle sind mit Gänsedaunen mit einer Füllkraft von bis zu 1.000 ausgestattet und werden mit dem ultraleichten ZERO-Gravity-Material kombiniert, was für ein außergewöhnliches Wärme-Gewichts-Verhältnis sorgt. Diese Kombination sorgt dafür, dass Kletterer warm bleiben und gleichzeitig unnötiges Gewicht einsparen.

„Stay Warm, Stay Together" steht für die Wärme menschlicher Verbundenheit und zuverlässige technische Ausrüstung. KAILAS entwickelt Ausrüstung für Kletterer, von Daunenjacken für große Höhen und Funktionsjacken bis hin zu Kletterausrüstung. Die Produkte werden unter realen Bedingungen in den Bergen getestet und weiterentwickelt, wobei Leistung, Schutz und Sicherheit im Mittelpunkt stehen.

STAY WARM STAY TOGETHER

Seit Ende September werden auf digitalen Außenbildschirmen in 13 Städten, darunter Peking, Shanghai, Hongkong, Shenzhen und Macau, Kampagnenbilder gezeigt, die einem breiteren Publikum Klettergeschichten und -kultur näherbringen.

Für KAILAS ist Klettern mehr als nur eine individuelle Betätigung. Neben technischem Fachwissen und zuverlässiger Ausrüstung sind Vertrauen, Zusammenarbeit und die Menschen, die uns zur Seite stehen, ebenso wichtig. Mit dieser Kampagne würdigt KAILAS die Partnerschaften, die Kletterern helfen, Herausforderungen zu meistern und gemeinsam voranzukommen.

Haltet euch warm, haltet zusammen.

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Bonvalot-Fall: Vogl verlangt vertrauensbildende Maßnahmen von der Polizei

08.10.2026

Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.

Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.

Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.