TAIPEI, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Zur Würdigung von weiblichen Führungskräften, die heute die globale Geschäftswelt prägen, sowie jener, die auf dem Weg zu noch größerer Einflussnahme sind, wurde Kathy Yang, Chief Campus Operation Officer und Leiterin des Geschäftsbereichs KI-Software bei der HonHai Technology Group (Foxconn) (TWSE:2317), in die Liste der „Most Powerful Women in Business 2026" des Magazins Fortune aufgenommen.

Yang ist die einzige weibliche Führungskraft aus Taiwan und belegt Platz 19 in den Top 100. Sie gehört zu den 16 Neuzugängen und ist eine von 50 Frauen in Fortune-Global-500-Unternehmen auf der diesjährigen Liste, auf der Führungskräfte aus 20 Ländern und Regionen vertreten sind, die in 94 Unternehmen tätig sind.
„Um einen Wettbewerbsvorteil zu sichern, kommt es nicht nur darauf an, technologisch führend zu sein, sondern auch darauf, Talente zu fördern. Diese Auszeichnung ist eine Inspiration für alle Frauen, die bei Foxconn arbeiten", sagte Yang. „Wir freuen uns sehr, Frauen in Führungspositionen ins Rampenlicht zu rücken, was ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg zu einem umfassenden, erstklassigen Unternehmen ist."
„In ihrem 29. Jahr umfasst diese ikonische Liste einflussreicher Frauen fast die Hälfte von außerhalb der USA, was uns daran erinnert, dass der Einfluss weiblicher Führungskräfte weltweit sichtbar wird", sagte Alyson Shontell, Chefredakteurin und Chief Content Officer bei Fortune. „Dies sind Frauen, die heute die Wirtschaft verändern und sich in einer Zeit des Umbruchs und der Unsicherheit, aber auch großer Chancen auf die Zukunft vorbereiten."
Yang reiht sich in diesem Jahr in eine illustre Gruppe ein, in der die Branchen Technologie und Finanzen die Liste dominieren, mit jeweils 27 bzw. 26 Frauen. Da KI ihren rasanten Aufstieg fortsetzt, tragen Frauen laut Fortune zunehmend dazu bei, ihre Zukunft mitzugestalten.
In fast zwei Jahrzehnten bei Foxconn hat Yang – die im vergangenen Jahr in die MPW-Asia-Liste von Fortune aufgenommen wurde – zunehmend größere Verantwortung bei dem weltweit größten Elektronikhersteller und führenden Anbieter von Technologielösungen übernommen, von der Leitung der globalen Logistik und der Einhaltung von Handelsvorschriften bis hin zur ersten weiblichen Führungskraft, die 2025 als rotierende CEO von Foxconn fungieren wird.
Die von den Fortune-Redakteuren zusammengestellte MPW-2026-Liste basiert auf der Größe und der finanziellen Gesundheit der Unternehmen oder Gewinn- und Verlustrechnungen der Führungskräfte, gemessen an den Finanzdaten der letzten 12 Monate und drei Jahre, sowie auf ihrem Einfluss, ihrer Innovationskraft, ihrem Karriereverlauf und ihren Bemühungen, das Geschäft zu verbessern.
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Die Stadt Wien startet ein neues Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und richtet den Fokus dabei klar auf bisher ungenutzte Flächen im dicht bebauten Stadtgebiet. Ab 4. Mai 2026 stehen dafür 7 Millionen Euro bereit. Gefördert werden vor allem innovative und multifunktionale Anlagen, die technisch anspruchsvoller oder kostenintensiver sind als klassische Aufdachlösungen – etwa Installationen an Gebäudefassaden oder auf Dachgärten.
Mit dem Paket verfolgt die Stadt mehrere energiepolitische Ziele. Der Ausbau klimafreundlicher Stromerzeugung soll beschleunigt und die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten verringert werden. Gleichzeitig zielt Wien darauf ab, langfristig mehr Kontrolle über die Energiepreise zu gewinnen. Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) verweist in diesem Zusammenhang auf den geplanten Ausstieg aus Gas und Öl und bezeichnet Sonnenstrom als zentrale Säule für mehr Energieunabhängigkeit und eine klimafreundliche Zukunft.
Die Stadt reagiert damit auch auf Marktveränderungen: Die Kosten für klassische Aufdachanlagen und Speicher sind zuletzt deutlich gesunken, viele Projekte amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren. Die Förderung wird daher nun gezielt auf komplexere Vorhaben verlagert. Unterstützt werden künftig vor allem Fassaden-PV-Anlagen sowie Photovoltaik auf Dachgärten, sofern diese öffentlich, öffentlich zugänglich oder gemeinschaftlich genutzt werden. Bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten können übernommen werden.
Parallel dazu bleiben bestehende Förderschienen bestehen. Programme für PV-Anlagen im mehrgeschoßigen Wohnneubau, auf Flugdächern und auf Gründächern haben sich nach Darstellung der Stadt bewährt und werden bis 2027 weitergeführt. Insgesamt soll der Ausbaupfad damit abgesichert werden: Bis 2030 strebt Wien eine installierte PV-Leistung von 800 Megawatt Peak (MWp) an – genug, um nach Angaben der Stadt rund ein Viertel aller Wiener Haushalte mit Sonnenstrom zu versorgen.
Um die Nachfrage anzukurbeln und Projekte zu erleichtern, baut Wien auch sein Beratungs- und Serviceangebot aus. Bürgerinnen, Bürger und Betriebe können sich kostenlos informieren, wie sich der Umstieg auf Sonnenstrom konkret umsetzen lässt. Beratungen sind telefonisch oder per Video-Call möglich und können online gebucht werden; weitere Details zum Förderpaket und zum erweiterten Informationsangebot stellt die Stadt ab 4. Mai auf sonnenstrom.wien.gv.at bereit.